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Kategorie: Rezepte

Pfifferling Risotto

Pfifferling-Risotto

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Wir sind absolut im Pfifferling-Fieber. Daher haben wir hier ein wunderbares Rezept für ein Risotto mit Pfifferlingen und Spinat. Zugegeben, Risotto ist nicht das ästhetischste aller Gerichte, es schmeckt aber so unglaublich gut. Pfifferlinge liefern Eisen und B-Vitamine, außerdem tun sie der Verdauung gut. Auch Spinat bringt Eisen mit und dazu noch weitere Mineralstoffe und Vitamine wie Vitamin A. Ein rundum leckeres und gesundes Gericht. Denn auch Parmesan hat gute Eigenschaften, wie seinen Eiweiß- und Calcium-Gehalt, dennoch sollte man es mit dem Käse nicht übertreiben. Für den Geschmack ist eine kleine Menge jedoch unerlässlich. Viel Spaß beim Nachkochen.

    Pfifferling RisottoZutaten für 4 Personen:

    • 180g Risottoreis
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1TL Raps-Öl
    • 2EL Weißwein
    • 90g Pfifferlinge
    • 120g Blattspinat
    • 10g Alsan
    • 15g Parmesan 
    • 750-1000ml Gemüsebrühe

    Zubereitung:

    1) Einen Topf/ eine tiefe Pfanne mit dem ÖPfifferling Risottol auf mittlerer Stufe vorheizen. Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse in den Topf  geben. Nach 2 Minuten den Reis hinzugeben und immer wieder umrühren.

    2) Währenddessen in einem Topf 1l Wasser und etwas Gemüsebrühe-Pulver zum kochen bringen und anschließend auf mittlerer Stufe warm halten. 

    3) Den Reis mit Weißwein ablöschen und eine Kelle Gemüsebrühe hinzugeben. Immer wieder Gemüsebrühe nachgeben, wenn benötigt und immer wieder umrühren, sodass das Risotto nicht anbrennt. 

    4) Pfifferlinge putzen, Spinat waschen und wenn der Reis fast gar ist, mit in den Topf geben. Wenn der Reis gar ist muss keine Gemüsebrühe mehr hinzugegeben werden.

    5) Alsan mit in das Risotto geben, sobald der Rest Gemüsebrühe aufgenommen wurde/ verkocht ist. Den Parmesan reiben und unter das Risotto rühren.

    Guten Appetit!


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Süßkartoffel Gnocchi

Glutenfreie Süßkartoffel-Gnocchi

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  • Die glutenfreien Süßkartoffel-Gnocchi haben wir mit frischen Pfifferlingen, da diese gerade Saison haben, Zucchini, Zitrone und etwas Weißwein kombiniert. Heraus kam ein leckeres, frisches Sommergericht, das auch noch vegan und glutenfrei ist. Als glutenfreie Alternative zu normalem Mehl haben wir uns für Buchweizenmehl entschieden. Die Süßkartoffel bringt mehr Zucker mit als normale Kartoffeln, dafür aber auch ordentlich Vitamin E und Kalium. Vitamin E schützt unsere Zellen durch seine antioxidative Wirkung. Die frischen Pfifferlinge haben Ballaststoffe, B-Vitamine und auch Eisen im Gepäck. Sollte euch eine gewisse Cremigkeit fehlen, könnt ihr gern etwas Soja Cuisine hinzugeben, schmeckt genauso gut. Viel Spaß beim Kochen!

    Zutaten für 2-3 Portionen:

    Süßkartoffel Gnocchi

    • 1 große Süßkartoffel
    • (250g gekocht)
    • 190g Buchweizenmehl
    • ½ TL Salz
    • ½ TL Pfeffer
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 Rosmarinzweige
    • 140g Pfifferlinge
    • 150g Zucchini
    • 2 EL Weißwein
    • 2 EL Zitronensaft
    • optional: 50ml Sahneersatz

    Zubereitung:

    1) Süßkartoffel schälen, kleinschneiden und in einem Topf mit Wasser und etwas Salz kochen, bis die Stücke gar sind. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer zu einer glatten Masse verarbeiten. Falls die Masse nicht fein genug wird, mit einem Pürierstab nacharbeiten.Süßkartoffel Gnocchi

    2) Die Süßkartoffelmasse zusammen mit Mehl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen. Die Masse wird glatt, jedoch lässt sie sich nicht verarbeiten wie normale Gnocchi.

    3) In einem großen Topf 750ml Wasser und etwas Salz zum kochen bringen. Mit zwei kleinen Löffeln etwas Gnocchi Masse von dem einen Löffel in den anderen abstreifen bis ein glatter, ovaler Gnoccho entstanden ist, der in das kochende Wasser gegeben wird. Mit einer Schöpfkelle die fertigen, oben schwimmenden Gnocchi abschöpfen und in ein Sieb geben. Die Gnocchi einmal mit Wasser abspülen.

    4) Eine Pfanne auf mittlerer Stufe vorheizen. Die Knoblauchzehe schälen und halbieren, die Rosmarinzweige kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser tauchen. Erst das Öl und anschließend Knoblauch, Rosmarin  und die Gnocchi in die Pfanne geben und für 4-5 Minuten anbraten. Die Gnocchi in eine Schüssel geben, Knoblauch und Rosmarin in der Pfanne lassen.

    5) Während die Gnocchi gebraten werden, Zucchini waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Pfifferlinge putzen. Die Zucchinistücke in die noch heiße Pfanne geben und für 2 Minuten allein anbraten, anschließend mit Wein ablöschen und die Pfifferlinge hinzugeben. 

    6) Nach 3 Minuten die Gnocchi noch einmal mit in die Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken und optional den Sahneersatz hinzugeben.

    Guten Appetit!


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Orangen Mohn Gugls

Orangen-Mohn-Gugls

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  • Orangen Mohn Gugls mit SpritztüteDer Geruch von Orangenabrieb ist mir einer der Liebsten. So frisch, fruchtig und sommerlichsorgt er direkt für gute Laune. Diese kleinen Gugls haben es daher ganz gut drauf, euch ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern. Die Kombination von Orange, Mohn und der Frischkäsefüllung passt perfekt zu einem sonnigen Nachmittag auf dem Balkon. Toppen kann man das Ganze dann nur noch mit einem leckeren Iced Latte. Die Gugls sind zudem aufgrund ihrer Füllung nicht zu süß und mächtig. Das Rezept ist schnell und einfachumzusetzen und daher optimal, wenn man seine Zeit nicht hauptsächlich mit Backen, sondern mit “Wettergenießen” verbringen möchte. Wenn sie vor dem Verzehr kurz im Kühlschrank waren, sind sie noch besser als Erfrischung geeignet. Nun viel Spaß beim Nachbacken!

    Zutaten für 24 Stück:

    Orangen Mohn Gugls

    • 1Ei, zimmerwarm
    • 50g Rohrohrzucker
    • 50g Butter, zimmerwarm
    • 60g Milch
    • 1/2TL Vanille (gemahlen)
    • 1 Bio-Orange
    • 110g Dinkelmehl Typ 630
    • Prise Salz
    • ½ TL Backpulver
    • 2EL Dampfmohn oder Blaumohn

    Zutaten für die Füllung:

    • 3 EL Orangensaft 
    • 100g Frischkäse Doppelrahmstufe
    • ½ TL Orangenabrieb

    Was ihr sonst noch benötigt:

    1 Mini-Gugelhupf-(Silikon)Form, Spritzbeutel mit Lochtülle, Handrührgerät, Löffel, feine Küchenreibe/Zestenreißer, Kuchengitter

    Zubereitung:

    1)Zucker und Ei in einer Schüssel mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. 

    2)Die Orange abreiben und anschließend auspressen. Vanille, Butter, Milch, 40g Orangensaft und ½ EL Orangenabrieb unter die Schaummasse rühren.

    3)Mehl in eine Schüssel sieben und Mohn, Backpulver und Salz hinzugeben. Alles vermischen und nach und nach mit in die Masse rühren.

    4)Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Silikonform muss nicht eingefettet werden, habt ihr eine dann könnt ihr sie mit etwas Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. 

    5)Jeweils zwei kleine Löffel Teig in eine Gugelhupfform geben. Die Gugls für 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen (Stäbchenprobe zur Kontrolle) und anschließend 5 Minuten in der Form auskühlen lassen. Die Küchlein auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

    6)Die Form ein weiteres Mal befüllen und in den Backofen schieben. 

    7)Für die Füllung alle Zutaten mischen, in einen Spritzbeutel geben, die ausgekühlten Gugls befüllen und direkt servieren. Wenn noch etwas Orangenabrieb übrig ist kann man die Gugls damit wunderbar garnieren. Falls sie nicht direkt verzehrt werden, die Gugls solange in den Kühlschrank stellen, so bleibt die Creme fest.


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Mango Ketchup

Mango-Ketchup

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  • Selbstgemacht ist oftmals die bessere Alternative, so auch bei einem unserer Lieblingsprodukte während der Grill-Saison: Ketchup. Diese tomatige, dickflüssige Zuckerbombe ist im Sommer nicht wegzudenken, jedoch treibt sie denn Kalorienzähler in die Höhe. Daher unsere Empfehlung: selbstgemachter Mango-Ketchup. Schmeckt frischer, exotischer und du weißt genau was drin ist. Die fruchtige Note sorgt für das gewisse Extra, ohne die anderen Geschmäcker zu übertönen. Der Mango-Ketchup macht sich nicht nur zu Grillgut, sondern auch auf Burgern gut. Wir sind gespannt auf Eure Kombinationen und Kreationen, denn auch bei der Obst-Komponente kann man Verschiedenes ausprobieren. Viel Spaß beim Nachkochen!

    Mango Ketchup

    Zutaten:

    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 kleine Schalotte (30g)
    • optional: 3g Kurkuma (nach Möglichkeit frisch)
    • 2 EL Rapsöl
    • 1 reife Mango (250g)
    • 5 Mittelgroße Tomaten (484g)
    • 1 kleine Chili-Schote
    • 70 g passierte Tomaten
    • 1 EL Zimt
    • ½ TL Nelken (gemahlen)
    • 1 EL Pimentkörner
    • 1 EL Ahornsirup
    • Salz
    • Pfeffer

    Was du noch benötigst:

    Pürierstab, Topf, Tee-Ei/Teefilter, Messer, Schneidebrett, feine Küchenreibe, Löffel.

    Zubereitung:Belegtes Brötchen mit Mango Ketchup

    1)Knoblauchzehe und Schalotte schälen und fein würfeln. Kurkuma schälen, fein reiben und zusammen mit Knoblauch- und Schalottenwürfeln in einen großen Topf geben. Das Öl hinzugeben und bei mittlerer Hitze für ca. 3-4 Minuten andünsten. 

    2)Tomaten und Chilischote waschen. Die Tomaten Achteln und die Achtel in der Mitte noch einmal halbieren. Die Chilischote halbieren, entkernen und in sehr fein kleinschneiden. Die Mango schälen, in grobe Würfel schneiden und zusammen mit Tomaten, passierten Tomaten und Chili mit in der Topf geben.

    3)Etwas Salz und Pfeffer, Zimt Nelken und Pimentkörner mit in den Topf geben. Die Pimentkörner vor der Zugabe in ein Tee-Ei oder Teefilter geben. Gute umrühren und bei mittlerer Hitze für 60 Minuten ziehen lassen

    4)Das Tee-Ei mit den Pimentkörnern entfernen, den Ahornsirup hinzugeben und den Ketchup fein pürieren. Den Ketchup abkühlen lassen, abfüllen oder direkt genießen. Zum Beispiel auf einem Burger.


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Ofenkürbis

Ofenkürbis

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  • Ein Match made in heaven. Zutaten einfach Ofenkürbismal anders kombinieren und sich an den neu entdeckten Geschmacks-Kompositionen erfreuen. Der sanfte Geschmack des Kürbis wird wunderbar von der Süße und der leichten Säure der Pflaumen ergänzt. Honig und Feta runden das Ganze ab. Der Kürbis bringt einiges an Beta Carotin mit, welches in unserem Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Feta steckt voller Mineralstoffe wie Natrium und Calcium. Außerdem enthält Vitamin B12, ein wasserlösliches Vitamin, welches hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. 

    Hier gehts weiter zum Rezept, viel Spaß beim Ausprobieren.

    Ofenkürbis von dichtemZutaten für 2 Personen:

    • ½ kleiner Hokkaido Kürbis (300g)
    • 4EL Maiskeimöl
    • 5 Pflaumen
    • 60g Feta
    • 2EL Honig

     

    Ofenkürbis mit Deko

    Zubereitung:
    1)Den Ofen auf 200°C vorheizen.

    2)Den Kürbis waschen, halbieren, die eine Hälfte mit einem Löffel aushöhlen und in 1cm dicke Spalten schneiden. Sie sollten nicht dicker sein, da sie sonst länger brauchen um gar zu werden.

    3)Die Kürbis-Spalten in eine Auflaufform legen, das Öl und etwas Salz und Pfeffer hinzugeben, kurz vermischen und im Ofen für 30 Minuten backen.

    4)In der Zwischenzeit die Pflaumen waschen, halbieren, entkernen und die Hälften jeweils vierteln.

    5)Nach den 40 Minuten die Auflaufform aus dem Ofen holen. Die Pflaumen und den Honig  über den Kürbisspalten verteilen. Zum Schluss den Feta darüber bröseln und die Auflaufform noch einmal für 15 Minuten in den Ofen stellen.

    Guten Appetit!


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Kürbis, Kürbisrezept, Veggie

Bohnen- und Auberginenpüree

Scharfes Bohnenpüree und Baba Ghanoush

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  • Ketchup, Mayo und Kräuterbutter kann jeder, kennt Bohnen- und Auberginenpüreejeder und wird auch mal langweilig. Wie wäre es mit ein wenig Abwechslung auf dem Grillbuffet? Diese zwei Pürees sorgen für neue Geschmackserlebnisse. Sie passen nicht gut zu Fleisch, Fisch oder Gemüse, sondern machen sich auch super auf dem “bevor jemand nicht satt wird, machen wir lieber noch eins”-Baguette. Diese leckeren Pürees kann man natürlich auch außerhalb der Grill-Saison genießen. Der rohe Knoblauch in beiden Pürees hat einige positive ernährungsphysiologische Eigenschaften, das liegt vor allem an dem schwefelhaltigen ätherischen Öl Allicin. Knoblauch kann für ein gesundes Herz-Kreislauf-System sorgen, denn Allicin hat positive Auswirkungen auf Fett- und Cholesterinwerte, auf den Blutfluss, sowie auf einen zu hohen Blutdruck. Außerdem kann es das Risiko für Thrombosen verringern. Das Bohnenpüree mit der Schärfe aus Knoblauch und Chili regt zudem den Kreislauf an und liefert durch die Bohnen Proteine und Mineralstoffe. Viel Spaß beim Grillen, Dippen und Snacken!

    Hier gehts zum Rezept:

    Bohnenpüree

    Zutaten

    Bohnenpüree:

    • 1 Dose Bohnen (255g)
    • 1 rote Chilischote
    • ½ Knoblauchzehe
    • 1 Bio-Limette
    • etwas Olivenöl
    •  

     

    ZutatenAuberginenpüree

    Baba Ghanoush (Auberginenpüree):

    • 1 große Aubergine
    • 1 Limette
    • ½ Knoblauchzehe
    • 3TL Sesampaste (Tahin)
    • etwas Olivenöl und Thymian

    Was du zusätzlich benötigst:

    Backofen, Pürierstab, Gabel, Knoblauchpresse, Küchenreibe (fein), Löffel, hohes Gefäß (Bsp. Rührschüssel)

    Brot mit Auberginenpüree

    Zubereitung:

    1)Den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Aubergine waschen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und auf Backpapier auf einem Backblech 35 Minuten backen.

    2)Die Chilischote in sehr feine Würfel schneiden. Die Dose Bohnen samt Flüssigkeit und die Hälfte der Chiliwürfel in einen Topf geben und auf mittlerer Stufe für 5 Minuten erhitzen.

    3)Die Bohnen in ein hohes Gefäß geben. Die Limette waschen und mit der Küchenreibe die Schale der Limette abreiben, und sie anschließend auspressen. Die ganze Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Limettenabrieb, -saft und die Hälfte des Knoblauchs mit zu den Bohnen geben und alles pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    4)Das Püree in eine Dipschale füllen und mit der anderen Hälfte der Chiliwürfel und etwas Olivenöl garnieren. Das hohe Gefäß ausspülen, so kann es auch für das Baba Ghanoush verwendet werden.

    5)Die Aubergine aus dem Ofen holen und etwas abkühlen lassen. Anschließend die Aubergine halbieren und das Innere mit einem Löffel in das hohe Gefäß geben. 

    6)Die Limette auspressen und zusammen mit der anderen Hälfte des Knoblauchs und der Sesampaste mit in das Gefäß geben. Alles pürieren und anschließend in eine Schale füllen und mir etwas Olivenöl und Thymian garnieren.

    Lasst es euch schmecken!


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Roggen Salat

Roggen-Salat

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  • Roggensalat

    Dieser Roggen-Salat hat nichts mit dem Roggenmehl zu tun, sondern besteht aus den gekochten Getreidekörnern. Das Gute daran ist, dass viele Mineral- und Ballaststoffe erhalten bleiben. Diese gehen nämlich, je nach Mahlgrad des Mehls, mehr oder weniger verloren. Die Kombination aus Roggen und Gemüse schmeckt nicht nur herrlich frisch, sondern ist auch gut für die ernährungsphysiologischen Auswirkungen. Roggen enthält den Mineralstoff Eisen und die Aufnahme von Eisen im Körper wird durch Vitamin C begünstigt. Dieses Vitamin ist in hoher Konzentration in Paprika vertreten und unterstützt somit die Eisenaufnahme. Paprika, Tomaten und Salat bringen natürlich auch noch weitere Vitamine und Mineralstoffe mit. Etwas Leinöl im Dressing versorgt dich mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Viel Spaß beim Zubereiten dieses leckeren, gesunden Salates!

    Roggen SalatZutaten Salat:

    • 200g Roggen (trocken)
    • 750ml Wasser
    • 2g Salz
    • 130g Paprika
    • 2 Mittelgroße Tomaten (180g)
    • 70g Blattsalat
    • 2 Zweige Basilikum

    Dressing:

    • 5 g Leinöl
    • 30 g Olivenöl
    • 20 g süßer Senf
    • 10 g Crema con Aceto Baslamico 
    • Saft einer ½ Zitrone
    • Salz
    • Pfeffer

    Roggen Salat

     

    Zubereitung:

    1) Roggen abwiegen, waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz für 30 Minuten kochen (siehe Kochanleitung auf der Verpackung). Anschließen durch ein Sieb abgießen und abkühlen lassen.

    2) Paprika, Tomaten und Salat waschen, klein schneiden und mit dem Roggen in eine Schüssel geben. Basilikum hacken und auch mit in die Schüssel geben.

    3) Alle Zutaten für das Dressing in eine Schüssel geben und mit einer Gabel ordentlich vermischen, mit Slaz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing kurz vor dem Verzehr über den Salat geben und den Salat gut vermengen.

    Guten Appetit!


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Zucchini Flammkuchen

Zucchini Flammkuchen

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  • Zucchini Flaumkuchen von dichtem

    Wenn es wieder einmal schnell gehen muss, eignet sich dieser Flammkuchen ideal. Mit wenigen Zutaten landet er in weniger als einer halben Stunde auf dem Tisch, und sieht dabei auch noch fantastisch aus. Man kann auch fertigen Flammkuchenteig nehmen, dennoch würde ich immer empfehlen den Teig selber zu machen, da man genau sieht was drin ist. Außerdem spart man sich den Verpackungsmüll. Dieser Flammkuchen eignet sich auch super als Nebendarstellerauf dem Tisch und wertet mit seinem Aussehen jedes Tischbild auf. Viel Spaß beim Nachkochen!

    Zutaten für einen Flammkuchen:

    Zucchini FlammkuchenTeig:

    • 250g Weizen-Mehl Typ 550
    • 2EL Öl
    • 125ml Wasser
    • 1 Prise Salz

    Belag

    • 4EL Frischkäse
    • ½ Zucchini
    • 1 Zweig Rosmarin
    • Salz und Pfeffer

    Was du sonst noch brauchst:

    Ofen, Backblech, Backpapier, Messer, Schneidebrett, Löffel.

    Zubereitung:

    1. Alle Zutaten für den Teig kneten und anschließend mit einem Nudelholz dünn ausrollen.
    2. Den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 
    3. Das Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig auf das Papier legen.
    4. Mit einem Löffel Frischkäse auf dem Teig verteilen. Die halbe Zucchini in dünne Scheiben schneiden (2-3 mm) und auf der Frischkäseschicht verteilen.
    5. Etwas Salz, Pfeffer und die abgezupften Rosmarinblätter auf dem Flammkuchen verteilen.
    6. Den Flammkuchen 15-18 Minuten backen, bis der Rand knusprig ist.

    Guten Appetit!


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Kurkuma Porridge

Kurkuma Porridge

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  • Kurkuma Porridge

    Du willst energiegeladen und voller Tatendrang in den Tag starten? Dann probier mal dieses Porridge, denn mit einem guten Frühstück wird der Grundstein eines erfolgreichen Tages gelegt. Die Haferflocken versorgen dich mit vielen wichtigen Mineralstoffen, wie zum Beispiel Magnesium, und auch mit Ballaststoffen, die deine Verdauung in Schwung bringen. Das Obst gibt dir durch den Fruchtzucker Energie. Außerdem bringt es einige Vitamine wie das Vitamin C mit, das unter anderem wichtig für deine Abwehrkräfte ist. Gesunde Fette nimmst du durch die Nüsse auf, und so können auch die fettlöslichen Vitamine gut aufgenommen werden. Viel Erfolg bei deinem Start in den Tag.

     

     

    Zutaten:

    • 50g Haferflocken
    • 180g Haferdrink
    • 2cm Kurkuma
    • optional 1TL Honig
    • 25g Nüsse 
    • ½  Kiwi
    • 2 Erdbeeren
    • 5 Weintrauben
    • 1TL Mandelmus

    Was du zusätzlich brauchst:

    Topf, Reibe, Löffel, Messer, Schneidebrett

    Kurkuma Porridge

    Zubereitung:

    1) Haferflocken und Hafermilch in einen Topf geben. Kurkuma schälen, reiben und auch mit in den Topf geben. Alles bei mittlerer Hitze erwärmen bis ein Brei entstanden ist. Wichtig: stetig umrühren damit nichts anbrennt.

    2) Die Nüsse hacken und in einer Pfanne rösten. Das Obst kleinschneiden.

    3) Das Porridge in eine Schüssel füllen und das Obst sowie die gerösteten Nüsse darauf drapieren. Einen Teelöffel Mandelmus über das Porridge verteilen.


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    Soft Taco

    Soft Tacos

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    • Soft TacoLivin la vida loca, viva la mexico. Gefühlt kann man nach einem dieser Tacos fließend Spanisch sprechen, naja eben nur gefühlt. Die Schärfe des Chilis, die milde Säure der Guacamole und die Soft Tacos als Basis bilden ein unglaublich leckeres Geschmackserlebnis der mexikanischen Art. Ich habe in diesem Rezept das erste Mal veganes Hackfleisch ausprobiert, bin positiv überrascht und daher ist dieses Rezept durch und durch vegan. Für die Tacos habe ich zudem kein normales Weizenmehl verwendet, sondern Weizen-Vollkornmehl. Die Vollkorn Variante bringt nicht nur mehr Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch Ballaststoffe mit. Diese quellen im Darm auf und sorgen für eine größeres Darmvolumen, was wiederum dazu führt, dass man länger satt bleibt und die Verdauung angeregt wird. Die Schärfe des Chilis bringt unseren Kreislauf in Schwung, und die Bohnen bieten Proteine. Hier findet ihr auch das Rezept für die, meiner Meinung nach, beste Guacamole.    Viel Spaß beim Nachkochen!

      Zutaten für 6 Tacos:

      Zutaten Taco

       

      Zutaten Guacamole

       

      Zutaten chili        Was du zusätzlich benötigst:

      Küchenwaage, Nudelholz, Pfanne, Messer, Schneidebrett, Gabel, Pfannenwender

      Zubereitung:

      Tacos:

      1) Alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen vermengen und anschließend 3 Minuten auf einer Arbeitsplatte kneten. Der Teig sollte glatt und nicht klebrig sein. Anschließend den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen, abdecken und 15 Minuten stehen lassen.

      2) Den Teig in 6 Teile teilen. Eine Pfanne auf mittlere Hitze vorheizen. Nacheinander jeweils ein Teigteil mit dem Nudelholz kreisförmig und dünn ausrollen. Anschließend den ausgerollten Teig mit den Händen vorsichtig weiter auseinanderziehen, sodass er noch dünner wird. 

      3) Die Teigpfladen jeweils 45 Sekunden von beiden Seiten in der Pfanne erhitzen. Danach direkt in ein feuchtes Geschirrtuch rollen, so bleiben die Pfladen weich. Zwischen die Pfladen jeweils ein Stück Backpapier legen. 

      Chili:

      1) Knoblauch in feine Würfel schneiden. Das vegane Hackfleisch in etwas Öl, bei mittlerer Hitze anbraten und mit dem Pfannenwender dabei in kleine Stücke teilen. Knoblauch nach 2 Minuten hinzugeben. 

      2) Tomaten grob in Würfel schneiden. Mais und Kidneybohnen abgießen, die Bohnen noch einmal mit etwas Wasser abspülen. Tomaten, Mais, Kidneybohnen und gehackte Tomaten zu dem Hackfleisch geben. Zusätzlich noch 50ml Wasser in die Pfanne geben.

      3) Die halbe Chilischote aufschneiden, die Kerne auskratzen, die Schote in feine Würfel schneiden und mit in die Pfanne geben. Das Chili bei niedriger Hitzestufe 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

      Guacamole:

      1) Die Avocado halbieren und auskratzen. Das Avocado-Fruchtfleisch mit einer Gabel zermatschen. Tomaten und Zwiebel sehr fein würfeln und mit zur Avocadomasse geben. Einen TL Limettensaft hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

      Finish: 

      Die Tacos mit Chili und Guacamole füllen und genießen. Tipp: Limettenspalten und Petersilie als I-Tüpfelchen zur Verfügung stellen.


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