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Schlagwort: chillmahl

Kochen

Zwei Speise­zubereitungs­methoden für hohe Qualität: Sous-Vide und Cook&Chill

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Zwei Speisezubereitungsmethoden für hohe Qualität: Sous-Vide und Cook&Chill

    Bei wenigen Gästen fällt es Köchen leicht ihre Speisen ohne Stress in angemessener Zeit und Qualität zuzubereiten. Je höher die Zahl der zuzubereitenden Gerichte ist, desto effizienter muss ein Koch arbeiten, um alles in entsprechender Qualität hinzubekommen. Da in der heutigen Zeit immer mehr Gerichte mit gleichbleibender Qualität und gleichem Geschmackserlebnis in immer geringeren Zeiten gefertigt werden müssen, wurden neue Zubereitungsmethoden erfunden, die effizient sind.

    Große Dimensionen benötigen effiziente Lösungen.

    Sous-Vide und Cook&Chill sind zwei Methoden der Speisezubereitung, die es der Gastronomie ermöglichen Prozesse zu entzerren, effizient zu arbeiten und die Qualität der Speisen selbst bei einer hohen Anzahl an Gerichten zu garantieren. Im folgenden werden beide Methoden vorgestellt. 

    Cook&Chill – die Methode zur entspannten Zubereitung

     
    Wenn der Ort der Speisezubereitung und des Ausgabeort räumlich weit entfernt liegen und die Transportwege dementsprechend länger sind, eignet sich Cook&Chill als Zubereitungsmethode, denn der Transport von gekühlten Speisen ist einfacher als der von heißen.
    voller Kühlschrank
    „Cook&Chill“ bedeutet übersetzt kochen und kühlen. Während das Garen der Speisen auf herkömmliche Art und Weise vorgenommen wird, werden bei dieser Methode die Gerichte nach dem Garen innerhalb von 90 Minuten mit dem Schock- beziehungsweise Schnellkühler auf 0-3 °C runtergekühlt, gegebenenfalls portioniert und gekühlt gelagert. Das sogenannte Schockkühlen ist besonders wichtig für den Erhalt der Qualität. Die dezentralen Abnehmer können mit den vorbereiteten Speisen beliefert werden. Erst direkt vor der Ausgabe werden die Speisen regeneriert, also erwärmt. So entsteht ein thermisch entkoppeltes Verpflegungssystem.
     
    Am wichtigsten für den Erhalt des Geschmacks und der Qualität ist die lückenlose Einhaltung der Kühlkette. Werden alle Temperaturbedingungen eingehalten, bleiben die Speisen frisch und nährstoffreich und können bei einer Temperatur von 3° C bis zu 5 Tage gelagert werden. Am 1. Tag werden die Waren produziert und je nach Geschäftsmodell entweder noch im Unternehmen gelagert oder gleich an den Ausgabeort geliefert. Spätestens am 5. Tag sollte die Ausgabe erfolgen. Werden die Speisen nach der Zubereitung mit dem Cook&Chill-Verfahren vakuumiert, sind sie sogar bis zu 10 Tage haltbar.

    Zwei Seiten einer Münze:

    Cook&Chill gewährt hygienische Sicherheit nach den Richtlinien des HACCP-Konzepts, bei einer konsequenten Betriebs- und Personalhygiene. Bakterien wachsen nämlich vor allem zwischen 10 und 50 °C. Nach einer Daumenregel verdoppelt sich ihre Anzahl in diesem kritischen Temperaturbereich alle 20 Minuten. Dieser Bereich wird mit der Cook&Chill Methode sehr schnell verlassen. Bei einer Temperatur von 3 °C liegt des Wachstumsbeginn von Mikroorganismen. Beim Erhitzen sind Temperaturen über 70 °C vorgeschrieben, sodass Bakterien zerstört werden. Gegen den Feuchtigkeitsverlust beim schnellen Herunterkühlen wird eine schonende Raumtemperatur von 0 °C empfohlen, um den Gefrieren entgegen zu wirken. Da einige Speisen bei der erneuten Erwärmung nachgaren, muss die Garzeit dementsprechend angepasst werden.
     
    Nachteilig bei dieser Zubereitungsmethode ist, dass die Kühlkette unbedingt eingehalten werden muss, um die Qualität der Speisen zu erhalten. Außerdem ist die Auswahl an Speisen eingeschränkt, weil die Speisen unterschiedlich auf das regenerieren reagieren. 
     
    Vorteile dieser Zubereitungsmethode sind die höhere Wirtschaftlichkeit, die Möglichkeit des Vorproduzierens, den Erhalt des Geschmacks und der Qualität, sowie die hygienische Sicherheit. Dies ermöglicht eine hohe Qualität selbst für eine hohe Anzahl an Gästen. Außerdem ermöglicht der Einsatz von Cook&Chill eine Optimierung der Spesenausgabe und lässt eine hohe Flexibilität bei unkonventionellen Speiseausgabezeiten zu. 
    Beim Kochen verlieren die Nahrungsmittel Vitamine, genauso wie bei der Lagerung. Allerdings verlieren Gerichte, die mit Cook&Chill zubereitet und anschließend 3 Tage gelagert werden, weniger Vitamine als Gerichte, die 3 Stunden auf 65 °C warmgehalten werden. 

    Sous Vide- der Garant für einzigartige Geschmackserlebnisse 

    Die Zubereitungsmethode Sous-Vide wird dazu verwendet große Anzahlen an Gerichten mit identischem Geschmack und identischer Qualität zuzubereiten. 
    Dampfender Topf
    Der Begriff „Sous-Vide“ stammt aus dem Französischen und bedeutet vakuumdicht oder unter Vakuum (sous=unter, le vide= das Vakuum). Bei dieser Garmethode werden Speisen in Kunststoffbeuteln vakuumversiegelt und bei niedrigen Temperaturen im Wasserbad oder im temperierten Dampf langsam gegart. Dabei müssen die Beutel die komplette Zeit über von Wasser bedeckt sein. Die Garzeit ist abhängig von der Temperatur und den Speisen. Dabei gilt, je dicker die Speise desto länger ist die Garzeit. Ein Steak benötigt pro Zentimeter eine Stunde. Die Temperatur wird genau überprüft und konstant gehalten, sodass das Garen auf den Punkt möglich ist und die Speisen ihre perfekte Konsistenz erreichen können. Das schonende Garen sorgt dafür, dass wichtige Vitamine und Eiweiße nicht zerstört werden. Durch das Garen in versiegelten Beuteln können keine Flüssigkeiten entweichen, sodass die Speisen im eigenen Saft gegart werden und jede Zutat ihre vollen Geschmack entfalten kann. Die Speisen müssen vorsichtig gewürzt werden, da sich die Aromen von Kräutern und Gewürzen intensivieren. Röstaromen können sich bei dieser Methode nicht entwickeln, sodass die Speisen gegebenenfalls nach dem Garen noch angebraten werden müssen. Nach der Zubereitung können die Speisen im Schnellkühler gekühlt werden und erreichen so eine längere Haltbarkeit.

    Zwei Seiten einer Münze:

    Vorteile dieser Zubereitungsmethode sind eine hohe Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit. Durch die präzise und niedrige Gartemperatur können Speisen immer wieder mit der gleichen Qualität und unvergleichlichen Aromen zubereitet werden, ohne dass eine Übergargefahr besteht. Außerdem behalten die Speisen die gleiche Größe, weil sie kein Wasser verlieren. 
     
    Nachteilig an Sous-vide ist, dass das Thermalisieren mehrere Stunden benötigt und bei niedrigen Temperaturen nicht alle Keime abgetötet werden, sodass auf Hygiene besonders geachtet werden muss. Außerdem ist diese Methode nicht ökologisch, weil für die Zubereitung Plastikbeutel oder Vakuumbeutel aus mehreren Schichten Polyamid und Polyethylen verwendet werden. 

    Haltbarkeitsvergleich mit anderen Zubereitungsmethoden

    Vergleich von Sous-Vide und Cook&Chill mit anderen Zubereitungsmethoden in Hinblick auf die Haltbarkeit:
    • Sous Vide ca. 10 Tage haltbar bei einer Lagertemperatur von 3°C
    • Cook&Freeze mehrere Monate haltbar bei einer Lagertemperatur von -18°C
    • Cook&Chill ca. 5 Tage haltbar bei einer Lagertemperatur von 3°C
    • Cook&Serve ca. 3 Stunden haltbar bei einer Lagertemperatur von 65°C
    • Cook&Chill mit Vakuumieren ca. 10 Tage haltbar bei einer Lagertemperatur von 3°C

    Sous-Vide eignet sich für das Erreichen von bestem Geschmack ohne Angst vor dem Anbrennen. Cook&Chill eignet sich dagegen für eine hohe Sicherheit der Speisen, weil der kritische Temperaturbereich schnell durchschritten wird. Eine Kombination der beiden Zubereitungsmethoden ermöglicht die Zubereitung von qualitativ hochwertiger und lange haltbarer Speisen.


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Zeichnung von Wirbelsäule

Rückenschmerzen? Zeit für einen Rückxit

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  • Rückenschmerzen? Zeit für einen Rückxit

    Rückenschmerzen zählen zum Volksleiden Nr.1. Es gibt kaum jemanden, der in seinem Leben nie Rückenschmerzen ertragen muss. Auch wenn Rückenschmerzen oft wieder verschwinden, sind sie ein lästiger Begleiter, den wir gerne los wären. Zum Glück gibt es viele und einfache Übungen, um mit den Schmerzen Schluss zu machen oder sie zumindest zu lindern. In unserem Artikel findest du einige praktische Tipps, die du in deinen Arbeitsalltag problemlos integrieren kann. Du wirst überrascht sein, manchmal helfen nur ein paar Minuten. 

    Inhalt:

    Eine Laudatio auf den Rücken!

    Der Rücken ermöglicht uns eine hohe Flexibilität. Das Zusammenspiel aus Wirbelsäule, Knochen, Muskeln und Nerven sorgt für eine hohe Stabilität bei gleichzeitig hoher Flexibilität.
    Wirbelsäule gezeichnetDie Wirbelsäule trägt und stabilisiert den Rumpf, schützt das Rückenmark und fängt starke Erschütterungen ab, die ansonsten das empfindliche Gehirn treffen würden. Die Wirbelsäule besteht aus mehreren Wirbeln, die durch Bandscheiben verbunden werden. Diese dämpfen Stoß- und Druckbewegungen ab und verteilen den Druck gleichmäßig. Die Bandscheiben können keine Nährstoffe direkt aufnehmen. Ihr Stoffwechsel funktioniert über Bewegung durch das umliegende Gewebe. Die Muskulatur trägt entscheidend zur Stabilität und Beweglichkeit bei. Jede einzelne Bewegung wird vom Rücken getragen.
    > Der Rücken ist eine geniale Erfindung der Natur und ermöglicht uns das aufrechte Gehen. <

    Die Sitzfalle.

    Je nach Haltung und Bewegung wird der Körper und der Rücken anders belastet. Viele Menschen denken, dass das Sitzen für den Körper gesund ist, weil es sich weniger anstrengend anfühlt als das Stehen. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Beim aufrechten Stehen lastet ein Druck von 100% auf den Bandscheiben, beim aufrechten Sitzen dagegen 140% und beim nach vorn geneigten Sitzen sogar 200%. Außerdem steigert Sitzen das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen, da das Blut und die Nährstoffe schwieriger verteilt werden können. Bewegung meint den ständigen Wechsel zwischen Be- und Entlastung. Im Sitzen findet genau dieser Wechsel nicht statt. Der Körper verfällt in den Ruhemodus. Die Bandscheiben erhalten keine Nährstoffe mehr und auch der Verbrauch von Kalorien reduziert sich auf ein Minimum. Dagegen regt Bewegung Schmerz lindernde Prozesse an und stärkt unseren gesamten Körper. 
    > Bewegung ist ein Segen für unseren gesamten Körper. Darum heißt es wahrscheinlich auch: Wer rastet, der rostet. <

    Quellen des Schmerzes.

    Rückenschmerzen können aus verschiedenen Gründen entstehen. Meistens entsteht der Schmerz aus einer Fehlhaltung oder -belastung. Einer der Hauptgründe ist der Bewegungsmangel. Da ist es offensichtlich, dass Menschen, die im Sitzen arbeiten, besonders häufig an Rückenschmerzen leiden. Zu Rückenschmerzen führen allerdings auch falsche Bewegungsabläufe, wie Hebetechniken, sowie Übergewicht. Eine weitere Ursache für Rückenschmerzen ist von psychischer Natur, denn auch Stress kann die Schmerzen hervorrufen. Leidet der Mensch an Stress, dann ist seine Muskelspannung erhöht. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, kann durch die erhöhte Spannung Schmerz entstehen. Tatsächlich sind Rückenschmerzen oft physischer und psychischer Natur. Bei Konzentration auf den Schmerz oder die Erwartung von Schmerzen fallen diese stärker aus, als bei Ablenkung. Auch die Angst vor der Zunahme des Schmerzes bei Belastung schürt indirekt wiederum den Schmerz. Aus der Angst resultiert eine Schonungshaltung. Diese schwächt den Körper, sodass Schmerzen leichter entstehen können.
    > Falsche Haltung und der innere Schweinehund begünstigen die Schmerzen. <

    Entstehung und Ausweg aus dem Schmerz.

    Durch Fehlhaltungen verspannte Muskeln drücken auf die Nerven und reizen sie. Dieser Reiz wird dann als Schmerz wahrgenommen. Daraus folgt im Umkehrschluss: Lässt der Druck nach, lassen auch die Schmerzen nach. Damit der Druck nachlässt, muss die Nerv umgebende Struktur wie Muskeln und Gewebe mobilisiert oder entspannt werden. Wer den ganzen Tag über nach vorne geneigt sitzt, der spannt durchgehend seine unteren Rückenspanner an, denn diese müssen die Bewegung tragen. Sie werden viel zu sehr beansprucht, sodass sie Schmerzen hervorrufen. Daher müssen sie zwischendurch entspannt werden. Wurden dagegen die Nerven direkt beschädigt, dann regenerieren sie sich selbstständig mit der Zeit. Dafür benötigen sie allerdings Nährstoffe.
    > Entspannung und Mobilisation sind des Rätsels Lösung. <

    Natürliches „Doping“ für einen gesunden Rücken.

    Kranz aus Obst und Gemüse

    So wie der Rest des Körpers benötigt auch unser Rücken ausreichend Flüssigkeit zur Versorgung der Zellen, Muskeln und Knochen. Deswegen ist ausreichendes Trinken unabdingbar für einen gesunden Rücken. Bei den Nährstoffen sorgt Calcium für die Stabilität der Knochen und unterstützt die Struktur. Calcium ist unter anderem in Milchprodukten und grünem Gemüse enthalten. Magnesium ist wichtig für die Knochendichte. Außerdem ist es an der Heilung von Knorpel beteiligt und schützt vor Krämpfen. Dieser Nährstoff ist unter anderem in Vollkorkprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Bananen enthalten. Zink unterstützt die Neubildung der Zellen. Es ist enthalten in Austern, Rindfleisch, Vollkorkprodukten und Eiern. Auch einige Vitamine wie Vitamin B5, B12, K, E, D und C sind hilfreich für einen gesunden Rücken. Der rote Pflanzenzellstoff Lykopin beugt Gelenkentzündungen vor und fängt Radikale, die die Knochen angreifen und für einen Knochenabbau sorgen. Dieser Farbstoff ist in reifen Tomaten und Wassermelone enthalten.
    > Merke: Eine ausgewogene Ernährung und viel Wasser sind die besten Kumpel eines Rückens. <

    5 kurze Übungen auch fürs Büro.

    Nach der Arbeit bleibt oft keine Motivation mehr über um Übungen auszuführen, deswegen ist es hilfreich zwischendurch ein kurzes Workout einzubauen, um den Rücken zu unterstützen. Hier finden Sie fünf kurze Übungen. Diese Übungen sind zwar kein Allheilmittel, helfen aber dabei, aktiver zu sein.
      
    1. Äpfel pflücken: Zur Entspannung und Dehnung des Oberkörpers
      Für diese Übung aufstehen und schulterbreit, stabil stehen oder auf der Stuhlkante aufrecht sitzen bleiben. Als nächstes mit den Armen abwechselnd über und neben sich nach imaginären Äpfeln greifen. Dabei den gesamten Körper weit ausstrecken und im Stehen auf Zehenspitzen stellen. Beim Ausstrecken der Arme einatmen und beim Zurückziehen ausatmen.Silhouette Dehnung Die Übung so lange wiederholen, wie es sich gut anfühlt oder zumindest 1 Minute.
    2. Körperdrehen: Für die Entspannung der Körperseite
      Für die nächste Übung schulterbreit, stabil stehen oder auf der Stuhlkante aufrecht sitzen bleiben. Als nächstes die Arme auf Schulterhöhe anheben und in einem 90° Winkel, parallel zum Boden anwinkeln. Nun den kompletten Oberkörper zur einen Seite drehen, dabei den Kopf und die Arme mitführen. Danach komplett zur anderen Seite drehen und wieder zurück. Dies einige Male wiederholen. Zum Schluss wieder zur Mitte zurückdrehen.
    3. Nackendehnen: Für die Entspannung des Nackens
      Für diese Übung aufrecht bleiben, die Arme hängen entspannt zur Seite. Anschließend den Kopf zu der einen Seite neigen, während der Arm auf der entgegengesetzten Seite nach unten zieht. Dies ein paar Sekunden halten (20-30 Sekunden). Die Übung auf der anderen Seite wiederholen.
    4. Propeller: Für die Schultermobilisation
      Aufrecht stehen oder sitzen bleiben, die Arme zu beiden Seiten auf Schulterhöhe parallel zum Boden ausstrecken. Die Handflächen nach unten drehen und die Hände zu Fäusten schließen. In dieser Haltung mit den beiden Armen Kreise nach hinten ziehen, dabei die Arme ausgestreckt lassen. Zunächst kleine Kreise ziehen und dann langsam größer werden. Nachdem ganz große Kreise gezogen werden, langsam wieder immer kleiner werdende Kreise ziehen zum Stillstand. Diese Übung kann mit Kreisen nach vorne wiederholt werden.   
    5. Rückendehner: Für die Entspannung der unteren Rückenspanner
      Für diese Übung schulterbreit, stabil und aufrecht hinstellen. Als nächstes die Handflächen ans Gesäß nehmen. In dieser Position das Becken nach vorne drücken. Dabei den Kopf nach hinten hängen lassen. Zur Steigerung die Hände vom Gesäß lösen und die kompletten Arme über den Kopf strecken und nach unten ziehen. Die Dehnung 1-2 Minuten aushalten. Abschließend die Position langsam wieder lösen und die Ausgangsstellung einnehmen. Da bei dieser Übung leicht ein Hohlkreuz gebildet werden kann, ist diese Übung nicht für jeden geeignet. Allerdings sollte beim Durchführen der Übung schon ein leichtes Ziehen verspürt werden. Einfach mal austesten.
    Nach den Übungen die einzelnen Bereiche zur Entspannung ausschütteln und lockern. Anschließend ein Glas Wasser trinken.

    Lifehacks für einen gesunderen und glücklicheren Rücken.

    Zum Abschluss noch ein paar kleine, leicht umsetzbare Tipps für einen gesunden Rücken. Schon auf dem Weg zur Arbeit lohnt es sich mit der Bewegung anzufangen. Einfach mal das Fahrrad anstelle des Autos nehmen oder eine Station früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen. Nicht nur bei der Arbeit die Treppe statt dem Fahrstuhl nehmen und die Kollegen besuchen statt sie anzurufen. Am Arbeitsplatz den Drucker nicht direkt am Tisch platzieren, sondern einige Schritte entfernt. Den Chef um einen höhenverstellbaren Schreibtisch bitten und oft die Sitzposition wechseln. In der Mittagspause draußen spazieren gehen und wirklich von allem Pause machen, also auch von Handy, Laptop und Co. Nach der Arbeit aktiv entspannen oder Sport machen und auf einen gesunden Schlaf achten. Auch Spaziergänge in der Natur können entspannend wirken.

    > Wer kleine Anpassungen vornimmt, kann viel bewegen. Deswegen sollte das eigene Leben aktiver und stressfreier gestaltet werden. Das hilft nicht nur dem Rücken, sondern dem gesamten Wohlbefinden. <
    Bildquelle: pixabay

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    Box mit Obst und Gemüse

    Die Märchen der Lebensmittelindustrie

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    • Die Märchen der Lebensmittelindustrie

      Die Frage was eine gesunde Ernährung sei, wird in der heutigen Zeit, in der sich viele damit auseinandersetzen, häufig gestellt. Einfach zu beantworten ist diese aber nicht. Denn Ernährung ist alles andere als leicht und hat auch leider keinen universellen Fahrplan, dem man folgen kann. Und genau das macht uns Menschen manchmal so kirre. Wir sehnen uns nach einem klaren Weg und konkreten Ansagen, um die Sicherheit zu haben, bloß nichts falsch zu machen und auch ja keine Zeit zu verschwenden. Diese Eigenschaft macht es uns nicht leicht zu widerstehen. Denn um fast jeder Ecke lauert ein neuer Foodtrend oder eine Diät, die uns einen gesünderen Lebensstil versprechen. Schwierig, wenn man nicht weiß, wem man bei den vielen Angeboten und den Verkaufstricks trauen kann. 

      Im Folgenden werden wir versuchen die Fragen um gesunde Ernährung, Empfehlungen und die Fallen der Lebensmittelindustrie für euch zu beantworten.

      Es ist nicht alles Gold, was glänzt!

      Neben low-carb, high-carb oder dem heiligen Superfood gibt es eine Menge Ernährungsformen oder Lebensmittel, die Gesundheit und Schönheit versprechen. Doch mit Ausgewogenheit hat dies nicht immer zu tun, denn viele dieser Diäten sind einseitig, langfristig unbrauchbar oder nicht wissenschaftlich belegt.  So soll Acai BowlSuperfood wie z.B. Gojibeeren, Chiasamen oder Acaí schlank und gesund machen. Einige enthalten wichtige Fettsäuren und Vitamine wie z.B. Vitamin A und C. Andere enthalten dazu noch Mineralstoffe, die wir für unseren Stoffwechsel brauchen. Somit sind sie reich an Antioxidantien, die freie Radikale auffangen und uns dabei helfen von innen geschützt und von außen schön zu bleiben. Der Nachteil am exotischen Superfood ist, dass die Lebensmittel ihren Ursprung unter anderem in China oder in Südamerika haben. Dies bedeutet neben dem Verlust an Nährstoffen durch lange Transportwege, eine höhere Belastung der Umwelt und meist einen negativen Einfluss auf die Gesellschaft in den Anbauregionen. 

      Schaut man sich jedoch die heimischen Pflanzen an, wie Leinsamen oder Heidelbeeren, bekommt man Blaubeerenvergleichbare Nährstoffe, meist frischer und für weniger Geld aus der eigenen Umgebung. So rücken Hagebutten oder Brennnesseln langsam wieder ins Bewusstsein der Leute und bieten eine abwechslungsreiche Alternative zu dem ausländischen Superfood. 

      Ob man sich nun dafür entscheidet einen Trend mit zu machen oder nicht, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Das exotische Superfood ist offensichtlich eine Ergänzung im Geschmack und Genuss und bietet eine Abwechslung zu unseren heimischen Früchten.

      Wichtig ist jedoch eine ausgewogene Ernährung, nicht nur mit Superfood, sondern auch durch eine pflanzenbetonte Vielfalt zu gewährleisten. Man sollte sich darüber im Klaren sein, welche Alternativen einem bleiben und nicht vergessen, dass ein paar Marketingfallen da draußen auf uns warten. 

      It’s all about the base.

      Neben den Fitness- und Food-Trends aus Zeitschriften oder Social Media gibt es Institutionen, die sich mit den Fragen rund um eine gesunde, ausgewogene Ernährung auseinandersetzen. Dazu gehören unter anderem Initiativen vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für gesunde Ernährung und Bewegung, sowie ein paar unabhängige Vereine, die Ernährungsempfehlungen, bezogen auf unsere Lebensstandards, ausgearbeitet haben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse eine abwechslungsreiche Ernährung. Täglich soll viel Obst und Gemüse gegessen werden, dazu reichlich Vollkornprodukte wie Reis, Brot oder Nudeln. Ergänzend neben Milchprodukten sollen gesunde Fette und wenig Salz konsumiert werden. In Bezug auf diese Empfehlung wurden die folgendenden Regeln ausgearbeitet.

      Die 10 Regeln der DGE:

      1. Lebensmittelvielfalt genießen – je abwechlungsreicher die Lebensmittel, desto leichter ist es vollwertig zu essen
      2. 5 a day – drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst für reichlich Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe
      3. Vollkorn wählen – sättiget länger und enthält mehr Ballaststoffe als Weizenprodukte 
      4. Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen – Milchprodukte täglich, Fisch ein- bis zweimal die Woche, Wurst- und Fleischwaren selten
      5. Gesundheitsfördernde Fette nutzen – am besten pflanzliche Öle, Margarine, Nüsse und Fettfische
      6. Zucker und Salz einsparen – meist nährstoffarm, unnötige Kalorien und erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
      7. Am besten Wasser trinken – um die 1,5 Liter am Tag 
      8. Schonend zubereiten – durch Dünsten oder Garen bleiben Geschmack und Nährstoffe besser erhalten
      9. Achtsam essen und genießen – bewusstes, langsames Essen fördert das Sättigungsempfinden und den Genuss
      10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben – pro Tag 30-60 Minuten moderates Training 

      Dieses Prinzip soll durch vollwertige Ernährung dabei helfen gesund zu bleiben und die Leistung, sowie das Wohlbefinden zu steigern. So sind es Regeln wie diese, eine Hilfe präventiv gegen mögliche ernährungsbedingte Krankheiten gegenzusteuern und eine Chance die größtmöglichen Vorteile aus der Ernährung zu erzielen.

      Die Leitlinien der DGE basieren beispielsweise auf einer systematischen Auswertung wissenschaftlicher Literatur und kritischer Beurteilung der Ergebnisse. Das bedeutet, dass Empfehlungen und Veröffentlichungen unabhängig von der Lebensmittelindustrie abgegeben werden, was in der heutigen Zeit gar nicht mehr so oft zu finden ist. Denn gerade durch Werbung, Marketingstrategien und Verlinkungen sollten Informationsquellen hinterfragt und für sich überprüft werden.

      Gesund sein, oder nicht sein.

      Egal ob nun die oben genannten Regeln oder andere durchaus effektive Tipps, die uns eine gesunde Ernährung vereinfacht näher bringen sollen, betrachtet werden, klingen all diese Ratschläge vernünftig und gar nicht so schwer.

      Gebäck

      Wir stehen selbst in der Verantwortung mit der nahezu unendlichen Auswahl das Richtige für uns rauszusuchen. Doch das Richtige ist nicht immer gleich das Gute oder auch das Gesunde. Und auch das sollte im Normalfall nicht schlimm sein. 

      Schlimmer ist der Alltag, die Verpflichtungen, das „ja das haben wir schon immer so gemacht“ und dadurch auftretende Trägheit sich manchmal die Zeit zu nehmen, bewusst zu handeln und in dem Fall bewusst zu essen. Das soll nicht heißen, dass jede Gewohnheit schlecht ist, sondern Hinterfragen auch dazu gehört und man nicht blind konsumieren sollte. Ausschlaggebend ist eine gute Informationsbasis und zu wissen worauf es bei einer gesunden Ernährung Antipasti essen

      Das Ziel sollte sein, langfristige Erfolge zu feiern und ein Gefühl für seinen Körper zu entwickeln, dem man vertrauen kann. 

      Das kann man durch kleine, persönliche Ziele, die man sich vorgenommen hat, erreichen und durch Integration oder Selektion von Lebensmittel, die uns gesund halten oder einem nicht guttun. Wir müssen nur herausfinden welche das sind. 

      Bildquelle: pixabay

      Quelle: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/ 


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    Glas befüllen mit Wasser

    Wer kann dir bei der Arbeit das Wasser reichen?

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    • Wer kann dir bei der Arbeit das Wasser reichen?

      Wahrscheinlich keiner. Deswegen musst du dich selber darum kümmern genug zu trinken. Wir lassen dich nicht ins kalte Wasser springen und zeigen dir stattdessen einfache Tricks, wie es am besten funktioniert. Im Sommer fällt es uns meist leichter genug zu trinken als im Winter. Auch bei der Arbeit wird das Trinken oft in den Hintergrund gedrängt. Dabei ist ausreichend Flüssigkeit notwendig, um den Organismus in Topform zu halten.

      Inhalt:

       

      Wofür braucht der Körper eigentlich Wasser?

      Blutkörperchen

      Wasser ist die Basis für einen gut funktionierenden Körper. Es beeinflusst den Stoffwechsel, die Verdauung, den Herz-Kreislauf, den Körperaufbau und die Gehirnfunktion. Als Bestandteil des Blutes versorgt es den Organismus mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen. In den Zellen sorgt es für den Stoffwechsel und übernimmt gleichzeitig den Abtransport von Giftstoffen. Beim Schwitzen wird das Wasser zum Kühlen des Körpers eingesetzt, damit die Körpertemperatur nicht ansteigt. Auch die Funktion des Gehirns beeinflusst das Wasser, denn die Flüssigkeit transportiert den benötigten Sauerstoff und Glucose. Es ist außerdem an der chemischen Spaltung von Stoffen beteiligt und macht diese somit für den Körper nutzbar.

      Fazit: Insgesamt ist Wasser also Versorger, Reaktionspartner und Reinigungskraft zugleich.

      Was passiert mit dem Körper bei Flüssigkeitsmangel?

      Der Mensch besteht zu mehr als 50% aus Wasser. Da der Körper Wasser verbraucht, müssen wir jeden Tag Flüssigkeit zu uns nehmen. Nehmen wir weniger auf als wir verbrauchen, beeinträchtigt das unseren Körper. Bei 2% Flüssigkeitsmangel verliert das Gehirn 20% seiner Trockener BodenLeistungs- und Konzentrationsfähigkeit und wir sind schneller müde. Einen kurzanhaltenden und vorübergehenden Wassermangel kann der Körper verkraften, aber wird der Mangel chronisch, so verursacht das starke Schäden am gesamten Organismus. Der Körper zieht bei einem Mangel die Flüssigkeit aus Blut und Gewebe, um das noch vorhandene Wasser für die wichtigen Organe zu verwenden. Dies führt dazu, dass Haut und Schleimhäute austrocknen. Dadurch wird der Körper krankheitsanfälliger und Allergien können vermehrt auftreten, denn Viren und Bakterien erhalten einen leichteren Zugang. Auch das Bindegewebe, das den Körper komplett durchzieht und dem Körper seine Beweglichkeit beschert, kann verhärten und Schmerzen hervorrufen. Das Herz muss stärker arbeiten, da das Blut dicker wird. Bei einem Flüssigkeitsmangel von mehr als 10% kann es schließlich zu Nieren- und Kreislaufversagen kommen.  

      So viel solltest du pro Tag trinken!

      Damit der Körper glücklich ist, sollte regelmäßig getrunken werden. Der tägliche Bedarf ist von verschiedenen Faktoren, wie Körpergröße, Gewicht, Geschlecht, Temperatur, Gesundheitszustand und sportlicher Aktivität, abhängig. Tatsächlich ist Durst das erste Anzeichen von Wassermangel, sodass wir uns darauf nicht verlassen können. Um jeden Tag genug zu trinken, sollten wir mindestens 1,5 Liter Wasser zu uns nehmen. Eine Daumenregel besagt hierzu, dass 30 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden sollte. Wer sein Gewicht nicht wissen möchte oder keine Lust aufs Rechnen hat, der ist gut dabei, wenn er oder sie 1,5 bis 2,5 Liter pro Tag trinkt. An besonders heißen Tagen oder bei hoher sportlicher Ertüchtigung brauchen wir natürlich noch mehr. Ein Drittel des täglichen Bedarfs nehmen wir zum Glück schon über feste Nahrung auf. Wenn wir ausreichend viel Wasser trinken, achten wir damit gleichzeitig auf unseren gesamten Körper, denn das Hungergefühl tritt weniger häufig auf.

      Also: Viel trinken macht rundum glücklich.

      Welches Getränk macht den Köper wirklich glücklich?

      Wasser

      Oft fällt das was uns und unseren Körper glücklich macht weit auseinander. Während viele Menschen Säfte oder Süßgetränke gegenüber Leitungs- und Mineralwasser bevorzugen, sind für den Körper Leitungs- und Mineralwasser perfekt. Saft enthält zwar viele Vitamine und Mineralstoffe, wir sollten aber unseren Tagesbedarf nicht komplett damit decken. Fruchtsäfte enthalten nämlich sehr viel Zucker und oft sogar natürliche oder künstliche Geschmacksverstärker. Am besten sollten Früchte frisch gepresst oder als Schorle getrunken werden und andere Süßgetränke nur ab und an mal.
      Auch hier gilt: Alles in Maßen- nur nicht beim Leitungs- und Mineralwasser.

      10 Tricks, die dich zum Schluckspecht machen.

      Auf der Arbeit gerät das Trinken schnell mal in Vergessenheit, dabei ist es überaus wichtig für ein konzentriertes und effizientes Arbeiten. Hier findest du unsere Tricks.  
      1. Keep it close: Stelle das Trinken in Griffnähe auf.
        Dadurch greifst du eher zu, vergisst das Trinken nicht und hast eine höhere Kontrolle über dein Trinkverhalten.
      2. Auf die Größe kommt es an: Verwende ein Gefäß, dessen Fassungsvermögen du kennst.
        Hierdurch kannst du perfekt abschätzen, wie viel du pro Füllung trinkst und wie oft du es wieder füllen musst. 
      3. Das Auge trinkt mit: Benutze ein hübsches Gefäß.
        Nachweislich nehmen wir hübsche Dinge oft und gerne zur Hand. 
      4. Plane voraus: Lege dir Trinkzeiten fest. Wenn du vorher schon Zeiten einplanst, kannst du die getrunkene Menge perfekt auf den Tag verteilen. Hier helfen auch spezielle Apps. 
      5. Fest oder flüssig: Esse Obst- und Gemüsesorten mit einem hohen Wasseranteil.
        Hierdurch kannst du nicht getrunkenes Wasser zum Teil ausgleichen und gleichzeitig Vitamine aufnehmen. Geeignet sind z.B. Gurke und Wassermelone.
      6. Wassermahl: Trinke ein Glas Wasser zu allen Mahlzeiten.
        Dadurch hast du feste Zeiten und gewöhnst dir Regelmäßigkeit an. 
      7. Halb voll oder halb leer: Fülle dein Trinkgefäß nach dem Leeren sofort wieder auf.
        Das regt zum Trinken an. 
      8. Flaschenuhr: Bringe Uhrzeiten als Markierungen an deiner Flasche an.
        Diese helfen dir zu erkennen, bis zu welcher Uhrzeit du welche Menge getrunken haben solltest. 
      9. Mach es dir schmackhaft: Verändere den Geschmack des Wassers durch das Hinzufügen von frischem Obst und Gemüse, wie Limette oder Gurke.
        Hierdurch wird das Wasser für dich nicht nur schmackhafter, sondern du nimmst auch noch Vitamine und Mineralstoffe der verwendeten Sorten auf. Mehr über die Limette, die Gurke und Co. findest du auf unserer Instagram Seite.
      10. Jedes Mal besonders: Benutze Strohhalme.
        Nachweislich trinken wir bei der Verwendung von Strohhalmen mehr. Nimm der Umwelt zuliebe Strohhalme aus Bambus-, Glas- oder Metallstrohhalme oder benutze Makkaroni.

      Zusammengefasst: Um mehr zu trinken, solltest du ein schönes Trinkgefäß auswählen, es immer in Griffnähe hinstellen und sein Volumen abmessen. Zur Abwechslung solltest du das Wasser mit Obst und Gemüse verfeinern. 

      Bildquelle: pixabay 


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    Die Mikrowelle – Der schnelle Küchenhelfer

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    • Eine Mikrowelle ist schon etwas Feines. Kaltes Essen rein, warmes Essen raus. Schneller kann man sich eine Mahlzeit nicht aufwärmen. Durchgesetzt hat sich das Wundergerät jedoch nicht in jeder deutschen Küche. Warum? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

      Das Hauptproblem ist ihr schlechter Ruf.

      Die meisten Leute tun sich schwer mit der Lebensmittelunversehrtheit und den scheinbaren Gefahren, die man von der Mikrowelle aus befürchtet. So scheint es besser darauf zu verzichten, als die vielseitigen Funktionen in Anspruch zu nehmen. Was genau sind unsere Bedenken? Und was unterscheidet die Mikrowelle von einem gewöhnlichen Küchenherd? 

      So funktioniert eine Mikrowelle

      Mikrowelle

      Bevor wir uns mit dem Kernthema beschäftigen, ist es durchaus sinnvoll im Groben zu verstehen, wie eine Mikrowelle funktioniert. Die Wirkung beruht auf der Absorption, also der Aufnahme von den tatsächlichen Mikrowellen. Diese Strahlenfrequenz wird auch im Mobilfunk und für WLAN verwendet. Die Mikrowelle bringt die in dem Lebensmittel enthaltenen Wassermoleküle schneller in Bewegung. Dadurch reiben die Molekühle an einander und erhitzen die Mahlzeit. Dabei ist es logisch, dass Mahlzeiten mit hohem Wassergehalt schneller warm werden als welche mit niedrigerem. Um sich vor der Strahlung von 2,45 Gigahertz zu schützen, werden die Mikrowellen erst nach schließen der Tür von einem Metallgehäuse ferngehalten.

      Was ist Leckstrahlung?

      Am größten ist unsere Angst vor gesundheitsgefährdenden Unsicherheiten, die wir von der Mikrowelle aus befürchten. Weshalb unteranderem 30 % der deutschen Haushalte keine Mikrowelle zu Hause haben.Von Leckstrahlung sprechen wir, wenn Strahlung durch eine undichte Stelle nach außen gerät. Dies kann aber bei den heutigen, intakten Geräten nicht passieren. Sollte die Mikrowelle jedoch defekt sein, kann sie negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Ist die Tür beispielsweise undicht oder schaut man zu lange in die Mikrowelle können die Augen geschädigt werden. Nach heutigem Kenntnisstand geht man jedoch davon aus, dass solange die Grenzwerte eingehalten werden, Mikrowellen keine Erbsubstanz schädigen und auch nicht Krebs auslösen können.  

      Der Einfluss auf die Lebensmittel

      Ob nun beim Kochen, Garen oder Erwärmen in der Mikrowelle stellt man sich die Frage, in wieweit die Zubereitungsart einen Einfluss auf den Nährstoffgehalt in der Speise hat. Denn das Ziel ist es neben einer zeitsparenden Zubereitung von Mahlzeiten, trotzdem alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten.
      Brokkoli in Kelle Dazu muss man wissen, dass jegliches erhitzen von hitzeempfindlichen Vitaminen in Lebensmitteln zu ihrem Verlust führt. Das Problem hierbei ist, dass die meisten Vitamine hitzeempfindlich sind. Durch hohe Temperaturen, Sauerstoff oder Licht kann es zu einem Vitaminverlust von 40-80 % kommen. Zunächst müssen wir wissen, dass Vitamine in zwei Varianten vorkommen, einmal in wasserlöslicher oder fettlöslicher Form.Das Problem bei einer Zubereitung in Wasser ist der Verlust der wasserlöslichen Vitamine über das Kochwasser. Einige Studien erwiesen eine höhere Stabilität von wasserlöslichen Vitaminen, wie Vit. C und B, bei einer Zubereitung in der Mikrowelle als mit anderen Kochmethoden. Wasserlösliche Vitamine profitieren von kurzen, schonenderen Zubereitungen. Fettlösliche Vitamine wie Vitamin A, K, D und E hingegen benötigen Fett um für den Körper verwertbar sein zu können, das heißt nicht, dass sie gebraten werden müssen, aber dass sie ohne eine gewisse Fettzufuhr nicht genutzt werden können. Am besten bekommen ihnen konventionelle, längere Kochmethoden zu gute. Der Schlüssel für eine optimale Nährstoffzufuhr scheint bei der Lebensmittelwahl und richtigen Zubereitung zu liegen. Nach dem Kochen in der Mirkowelle, erwiesen einige Gemüsearten eine bessere Nährstoffbilanz als nach der Zubereitung in einem Kochtopf. Bei allen Garmethoden werden die Zellwände bei zu schnellem Auftauen zerstört. Da kann die Mikrowelle, durch das Erwärmen auf Molekularebene die schonendere Variante sein. Durch zu schnelles Erhitzen der Speisen in der Mikrowelle können die Speisen natürlich verbrennen, so Schadstoffe erzeugen oder Vitamine zerstören – jedoch ist dies auch auf einem Herd möglich. 

      Mikrowelle vs. Küchenherd

      Dampfender Topf

      Nicht nur Zeit, sondern auch Energie kann man durch das Mikrowellengerät sparen. Das liegt an ihrer Funktionsweise, denn sie erwärmt das Essen direkt durch das in der Speise enthaltene Wasser, wobei der Elektroherd zuerst seine Umgebung erhitzen muss, sprich die Herdplatte und den Kochtopf. Dieser Vorgang verlangt einen deutlich höheren Energieaufwand.

      Jedoch ist die Art der Speise und die Menge ausschlaggebend, ob die Mikrowelle oder der Küchenherd die bessere Variante für die Zubereitung ist. Denn nicht jedes Gericht ist dazu geeignet in der Mikrowelle angefertigt zu werden. 

      Zu guter Letzt

      Wegen der großen Nachfrage hat das BfR eine Verbraucherinformationsschrift zu diesem Thema neu aufgelegt, die über den gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand informiert.Um Risiken aufgrund von Bedienungsfehlern auszuschließen, erfordert der Gebrauch der Mikrowelle ein Umdenken gegenüber herkömmlichen Zubereitungsgewohnheiten.Das Bundesamt für Risikobewertung kam zu dem Schluss, dass: „Gesundheitsgefahren durch erhöhte Leckstrahlung oder unerwünschte Lebensmittelveränderungen bei sachgerechtem Einsatz nicht zu erwarten sind.“Jedoch muss „bei mikrobiologisch kritischen Lebensmitteln, wie vor allem Geflügel und frischeihaltigen Speisen, ebenso wie bei anderen Garprozessen, auf eine ausreichende Erwärmung im Mikrowellengerät geachtet werden.“ Deswegen sollten diese Lebensmittel auf herkömmliche Erhitzungsmethoden zurückgegriffen werden.

      Unterm Strich heißt das: Bei kleineren Mengen oder bei bereits zubereiteten Speisen ist die Mikrowelle die günstigere Variante. Sie ist ein ergänzendes Gerät, das den herkömmlichen Küchenherd jedoch nicht ersetzen kann. Obst und Gemüse Die Ernährung sollte vielseitig und ausgewogen sein. Das betrifft zum einen die Lebensmittel- sowie Zubereitungsauswahl. Die Lebensmittel sollten gebacken, gekocht, gebraten und gedünstet werden, was für Kochmuffel oder Workaholicer etwas schwieriger werden könnte. Nicht vergessen darf man die tägliche Portion rohes Obst und Gemüse, um eine ausreichende Vitamin- und Nährstoffzufuhr gewährleisten zu können.

      Denn am Ende des Tages ist die Gesundheit unser höchstes Gut und verdient es dem entsprechend mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gepflegt zu werden.

       

      *Quelle: https://www.ugb.de,  http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/1998/10/bei_sachgerechtem_einsatz_gehen_von_mikrowellengeraeten_keine_gesundheitsgefahren_aus-847.htmlhttps://www.emf-portal.org/de

      Bildquelle: https://pixabay.com, https://www.pexels.com/de/


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    • Lebensmittel, die nicht industriell hergestellt werden, heißen im heutigen Sprachgebrauch ,,Superfood“. Ihr Markenzeichen: reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien. Damit decken sie bereits in geringer Dosierung den Nährstoffbedarf ab. Wir haben euch eine leckere Bowl mit genau diesem Superfood zusammengestellt. Für die Büropause einfach gechillt und super lecker!

      chillmahl mit der Buddha Bowl

      Die in maximal 25 Minuten zubereitete Bowl ist bis oben hin vollgepackt mit Superfoods. Die Basis unserer Bowl bildet Quinoa und Gemüse. 

      Quinoa gehört zur Pflanzengattung der Gänsefüße. Warum auch Vegetarier drauf stehen? Weil es glutenfrei ist und auch viele entzündungshemmende Wirkstoffe beinhaltet.  Die Problematik heutzutage ist, dass sich zu einseitig ernährt wird und damit ein Ungleichgewicht zwischen Basen und Säuren auftritt. Quinoa wird vom Köper basisch verstoffwechselt, so dass das Säure-Basen-Gleichgewicht bei regelmäßigem Verzehr wiederhergestellt wird. Quinoa wird seinem Ruf als Superfood also wahrlich gerecht.

      Hinzu kommen dann noch Brokkoli und Rotkohl. Beides ist reich an Vitamin C und E. Vitamin C kräftigt das Bindegewebe, da es Eiweiße im Körper zu Haut festigenden Kollagenfasern umwandelt. Auch Vitamin E kurbelt den Kollagenproduktion an und sorgt so langfristig für straffe und gesunde Haut. Hinzu kommt die antioxidantische Wirkung von Vitamin C und E. Wer auf die Linie achten möchte, wird Brokkoli, sowie Rotkohl lieben, denn beide haben nur wenige Kalorien. 

      So einfach machst du dir eine leckere Bowl

      Quinoa

      Zutaten für eine Bowl:

      • 55 g Quinoa
      • 1/2 MöhrenBrokkoli
      • 55 g Brokkoli
      • 30 g Rotkohl
      • 1 EL Gewürzmischung
      • 1 Prise(n) Meersalz
      • 1 Prise(n) Pfeffer
      • 15 g Erbsen
      • 1/2 Avocado
      • 1 l Wasser

      Für die Gewürzmischung: 

      • 2 EL Salz 
      • 1 EL Paprikapulver rosenscharf 
      • 2 TL schwarzer Pfeffer 
      • 1 1/2 TL Oregano 
      • 1 1/2 Kreuzkümmel 
      • 1 TL Knoblauchpulver 
      • 1 TL Chilipulver 


      In 5 Schritten ist die Bowl zubereitet:

      1. Für die Gewürzmischung alle Gewürze gründlich vermengen und zunächst bei Seite stellen.
      2. Die Brokkoliröschen zerkleinern, die Möhren raspeln und den Rotkohl klein schneiden. 
      3. Quinoa zusammen mit dem vorbereiteten Gemüse und 1 EL Gewürzmischung, Salz und Pfeffer aufkochen. Insgesamt 15 Minuten kochen lassen. 
      4. Die Erbsen zu dem Quinoa untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Avocado halbieren und längst in Streifen schneiden. 
      5. Den Quinoa auf Schalen verteilen und mit den Avocadospalten dekorieren. 

       

      Die Bowl lässt nicht nur die Muskeln sondern auch den Gaumen spielen

      Die in der Bowl enthaltenden Erbsen sind eins der eiweißreichsten pflanzlichen Lebensmittel und somit perfekt für den Muskelaufbau. 

      Avocado

      Die Avocado ist nicht nur ein dekoratives Topping, sondern sie deckt ein Drittel des Tagesbedarfs an Ballaststoffen ab und enthält reichlich ungesättigte Fettsäuren – und damit auch Kalorien. Sie senkt sogar den Cholesterinspiegel. Diese Bowl hat einfach alles, was eurem Körper gut tut.

      Und das Dressing? Ein würziger Mix aus Tahini, Zitronensaft und etwas Olivenöl peppt eure Bowl auf. Bei dem Dressing ist euren Vorlieben keine Grenzen gesetzt. 


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