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Schlagwort: gesund

Regrow – Resteverwertung mal anders

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Mal wieder etwas frisches gekocht und schnell ist ein Berg mit Resten für den Abfall entstanden?

    Aber halt, werft eure Reste nicht gleich weg!
    Wusstet ihr, dass sich aus manch vermeintlichem Küchenabfall noch einiges herausholen lässt? 

    Ihr könnt aus eurem Abfall, ohne großen Aufwand, ganz neues Gemüse entstehen lassen.
    Mit ein paar wenigen Materialien könnt ihr so Frühlingszwiebeln, Pak Choi, Avocados, Knoblauch, Fenchel, Sellerie, Salat, Ananas oder auch Kräuter wie Basilikum einfach vermehren und immer frisch von daheim ernten.
    Das Beste an regrowing ist, dass man das auch ganz ohne Garten machen kann. Ein einfaches Fensterbrett mit ein wenig Sonnenschein reicht den meisten Pflanzen schon aus.

    So könnt ihr euch das Gärtnerfeeling auch ganz ohne Garten ins Haus holen.

    Das benötigt man dafür:
    • Messer
    • Brett
    • Gemüse/Obst/Kräuter deiner Wahl
    • Glas/Schüssel
    • Wasser
    • Zahnstocher (nur für die Avocado)
    • Blumentopf und Blumenerde zum einpflanzen

    Frühlingszwiebeln

    Schneidet dafür ein paar Zentimeter oberhalb der Wurzeln ab (ca. 3 – 4 Finger breit). Stellt die Enden nun in ein Glas mit frischem Wasser. Aber Vorsicht, nicht zu voll machen. Die Stängel sollten nicht komplett mit Wasser bedeckt sein, sondern nur circa zur Hälfte. Wechselt nun das Wasser alle 1 – 2 Tage.

    Jetzt ist erstma(h)l chillen angesagt… :-).

    Nach einigen Tagen könnt ihr bereits die erste Ergebnisse sehen. Wenn die Frühlingszwiebeln ausgewachsen sind, könnt ihr sie ernten und den Prozess wieder von vorne beginnen.

    <- (So sieht die Pflanze übrigens nach 2 Wochen aus)

    Pak Choi, Fenchel, Stangensellerie und Salat

    (Romanasalat)

    Der Prozess funktioniert für diese Pflanzen genauso. 
    Einfach wenige Zentimeter des unteren Ende abschneiden und in ein Glas oder eine Schüssel geben. Die Wurzeln mit frischem Wasser bedecken und auch hier regelmäßig das Wasser austauschen. Nach ein paar Tagen entwickeln sich die Wurzeln und die Pflanze fängt an zu wachsen. Wenn sich die Wurzeln weit genug entwickelt haben, dann pflanzt ihr diese einfach in einen Blumentopf mit frischer Erde ein. Die frisch gewachsenen Blätter sollten dabei aus der Erde herausragen. Jetzt dauert es ein paar Monate bis die Pflanze sich komplett entwickelt hat und reif zum Ernten ist.

    Knoblauch

    Bestimmt kennt es jeder von euch. Manchmal, wenn der Knoblauch bereits eine weile im Küchenschrank liegt, fängt er an Triebe zu entwickeln. Oft wird der Knoblauch dann weggeschmissen weil er anfängt bitter zu werden.  Legt die Zehe anstatt sie weg zu schmeißen, einfach für ein paar Tage ins Wasser, bis die Triebe sich weiterentwickelt haben und pflanzt diese in einen Topf mit Erde ein. Nach kurzer Zeit, sprießt euch der Knoblauch entgegen. Die Triebe könnt ihr ernten und ähnlich wie Frühlingszwiebeln nutzen.

    Kräuter wie Basilikum, Minze, Zitronenmelisse etc.

    Das Nachziehen von Kräutern ist perfekt für kleine Haushalte geeignet. Trotz wenig Platz könnt ihr die Kräuter für eure Küche, ganz einfach auf dem Fensterbrett nachwachsen lassen.

    Um Kräuter nachzuziehen braucht man die Stängel der Pflanze. Dafür trennt ihr die Stängel mit einer Schere ab, kurz bevor die Blätter anfangen. Stellt die Stängel nun ins Wasser. Nach einigen Tagen bilden sich die Wurzeln aus. Wenn diese circa 5 cm lang sind kannst du sie einpflanzen und nun deine eigenen Kräuter heranziehen.

    Für die ganz Geduldigen haben wir hier noch ein paar besondere Pflänzchen. Bei ihnen dauert es eine Weile bis man wirklich etwas ernten kann. Dafür hat man zwischenzeitlich ein paar schöne grüne Begleiter, die einem die Wohnung verschönern.

    Avocados                  

    Um euch eine Avocado Pflanze heran zu züchten braucht ihr diesmal keine Wurzeln, sondern ihr nehmt dafür den großen Kern. Schneidet eure Avocado vorsichtig auf, so dass ihr den Kern nicht verletzt. Wascht ihn danach gründlich ab. Es sollten keine Avocadoreste mehr am Kern hängen, da sonst das Wasser schneller anfängt zu faulen. Nehmt euch jetzt ein paar Zahnstocher und stecht vorsichtig in den Kern. Nicht zu tief, sondern gerade nur so viel, dass ihr mithilfe der

    Zahnstochern den Kern auf den Glasrand legen könnt. Füllt das Glas nun mit frischem Wasser, so dass der untere Teil des Kernes mit Wasser bedeckt ist. Jetzt ist Geduld angesagt. Wechselt auch hier wieder regelmäßig das Wasser. Nach einiger Zeit entwickeln sich Wurzeln und der Kern geht auf. Wenn sich die erste Sprosse entwickelt könnt ihr den Kern einpflanzen. Ob ihr wirklich etwas ernten könnt ist aber leider immer noch nicht sicher. Es dauert 5 bis 10 Jahre bis die Pflanzen ausgewachsen sind und nicht immer ist es garantiert, dass die Pflanze wirklich Früchte trägt. Einen Versuch ist es aber trotzdem wert.

    Ananas

    Bei der Ananas würde man im Normalfall die Krone abschneiden. Aber genau diese wird benötigt um sich eine Ananas heranzuziehen. Nachdem die Krone abgeschnitten wurde, muss sämtlicher Fruchtanteil entfernt werden. Danach trennt ihr langsam die unteren Blätter ab, bis Wurzelansätze zu sehen sind. Gebt den Ananaskopf nun ins Wasser. Auch hier sollen nur die Wurzeln bedeckt sein und nicht der ganze Strunk. Wenn sich die Wurzeln entwickelt haben, pflanzt die Pflanze in einen Blumentopf mit frischer Erde ein. Es wird jetzt circa 2 – 3 Jahre dauern, bis ihr was ernten könnt.

    Also auf gehts, ran ans Pflanzen und mit etwas Geduld könnt ihr bald euer Essen direkt von der Fensterbank ernten.

    Viel Erfolg und lasst es euch schmecken!

    Euer chillmahl Team


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Glühwein

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  • Weihnachtszeit ist Glühweinzeit. 🍷
    Aber habt ihr schonmal Glühwein selber gemacht? Das geht ganz fix und einfach. Probiert es doch selber mal.
    Wir verzichten hier übrigens auch auf den handelsüblichen Industriezucker, der in den meisten fertigen Mischungen vorhanden ist.

    Zutaten

    • 1 Liter Wein (trocken)
    • 5 Nelken
    • 2 Zimtstangen
    • 6 EL Honig
    • ½ Orange
    • ½ TL Kardamom

    Zubereitung

    Die Orange in Scheiben schneiden. Wein, Honig, Nelken und Zimt in einen Topf geben und erwärmen. Topf vom Herd nehmen und den Glühwein mit Kardamom verfeinern. Wer mag, kann noch die groben Partikel herausfiltern, damit sie beim Trinken nicht störend sind.
    Fertig ist der Glühwein!


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Brot aufgeschnitten

18.Türchen – Dinkel-Vollkorn-Brot

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  • Zutaten

    • 400 g Dinkelvollkorn
    • 100 g Weizenvollkorn
    • 70 g Leinsamen
    • 70 g Sonnenblumenkerne
    • 50 g Kürbiskerne
    • 2 Tl Salz
    • 2 El Apfelessig
    • 500 ml warmes Wasser
    • 1 Würfel Hefe (oder 2 Tüten Hefe)

    Zubereitung

    Alle trockenen Zutaten und den Apfelessig zusammen geben. Die Hefe in dem Wasser auflösen und dann ebenfalls dazu geben. Mit einem Löffel oder ein Schneebesen alles ordentlich verrühren. Den Teig in eine eingefettete Form geben. Das Brot kommt in den kalten Backofen und wird dann für 1 Stunde bei 200 Grad backen. Das Foto aus der Form holen, wenn es erkaltet ist. Fertig ist dein eigenes Brot.

    Die Körner kann man individuell austauschen, ganz nach persönlichen Vorlieben.


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14.Türchen – Lasagne

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  • Im Gegensatz zu der klassischen Lasagne „Lasagne al forno“, haben wir uns für eine Fleischlos Variante entschieden, mit viel Gemüse den berühmten Nudelplatten und der geliebten Käseschicht. Dabei haben wir zusätzlich Sojagranulat verwendet, welches eine Hackfleisch ähnliche Konsistenz hat.

    Als Gemüse haben wir unter anderem Aubergine verwendet. Sie fördert die Verdauung. Außerdem haben wir uns für Zucchini entschieden, die mit Spurenelementen wie Eisen, zur Blutbildung und Calcium zur Unterstützung des Knochenaufbaus beiträgt. Darüber hinaus bietet das Sojagranulat eine gute pflanzliche Eiweißquelle.

    Lasagne ZutatenZutaten Füllung

    • 2 bio Tomaten
    • 2 kleine Zucchini
    • 1 Aubergine
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 50 g Soja Granulat
    • 1 Pck passierte Tomaten
    • 250 g Gouda
    • Salz, Zucker, Pfeffer
    • Basilikum
    • Lasagneplatten

    Zutaten Béchamelsoße

    • 2 ½ El Mehl
    • 2 ½ El Butter
    • 350 ml Milch
    • Salz, Pfeffer, Muskat

    Zubereitung Füllung

    1. Zwiebel würfeln und leicht andünsten. Diese aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
    2. Das restliche Gemüse waschen und würfeln.
    3. Aubergine und Zucchini in der Pfanne anbraten bis sie gar sind..
    4. Tomaten, passierte Tomaten, geriebener Knoblauch, Sojagranulat und die angebratenen Zwiebeln dazugeben und aufkochen.
    5. Mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken und eine Prise Zucker dazu geben.

    Zubereitung Béchamelsoße

    1. Butter in einem Topf zerlassen.
    2. Mehl hinzugeben und mit einem Schneebesen vermengen.
    3. Butter-Mehl-Gemisch anschwitzen.
    4. Nach und nach wird die Milch unter ständigem Rühren hinzugegeben.
    5. Soße aufkochen, so dass sie andickt.
    6. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

    Zubereitung Lasagne

              Béchamelsoße-SchichtLasagneplatten-SchichtGemüse-SchichtKäse-Schicht

             a) Béchamelsoße                          b) Lasagneplatten                          c) Füllung                                        d) geriebener Käse 

    Reihenfolge beim Schichten

    • a Béchamelsoße
    • b Lasagneplatten
    • c Füllung
    • a Béchamelsoße
    • b Lasagneplatten
    • c Füllung
    • a BéchamelsoßeLasagne fertig
    • b Lasagneplatten
    • a Béchamelsoße
    • d geriebener Käse

    Die Lasagne kommt bei 180 °C für 30 – 40 Minuten in den Backofen.

    Buon appetito!


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Ofengemüse mit Auberginen-Hummus serviert

4.Türchen – Unsere OFENsive für die Gesundheit.

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  • Das gute an Ofengemüse ist, hier kann sich jeder das in den Ofen schieben, was ihm schmeckt. So gut wie jedes Gemüse ist hierfür geeignet. Wir haben uns für Rote Beete, Zucchini, Süßkartoffel und Möhren entschieden. Rote Beete schützt nicht nur unsere Zellen durch den Pflanzenfarbstoff Betamin. Es beinhaltet obendrein viele wichtige Vitamine wie Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Nitrat oder Magnesium. Zucchini ist ein guter Vitamin B1 Lieferant welcher am Energiestoffwechsel beteiligt ist. Zu dem Ofengemüse gibt es Auberginen-Hummus. Dies ist dank der Kichererbsen reich an Proteinen und Eisen, außerdem sorgen sie durch die hohe Anzahl an Ballaststoffen für eine lange Sättigung.

    Zutaten für 2 Portion, OfengemüseOfengemüse

    • 1 große Rote Beete
    • 1 Zucchini
    • 2 Möhren
    • 1 Süßkartoffel
    • Olivenöl
    • Cayenne Pfeffer
    • Kreuzkümmel (Cumin)
    • Curry
    • Salz
    • Pfeffer
    • Rosmarin

    Zutaten 4 Portionen, Auberginen – Hummus

    • 1 Aubergine
    • 150 g Kichererbsen
    • 80 g Sonnenblumenöl
    • 1 Zitrone
    • 3 TL Tahin
    • 30 g Wasser
    • 1/2 Chilischote

      Ofengemüse mit Auberginen-Hummus auf dem Teller

    Zubereitung Gemüse

    1. Gemüse vorbereiten: die Rote Beete und die Süßkartoffel schälen und die Möhren und Zucchini gründlich abwaschen.
    2. Gemüse in Scheiben schneiden. Wer mag kann die Möhren auch vierteln.
    3. Die vorbereiteten Süßkartoffeln, Rote Beete, Möhren und Zucchini werden auf ein Blech gelegt und mit Öl bestrichen. Anschließend werden die Gewürze und Kräuter auf dem Gemüse verteilt.
    4. Das Gemüse kommt für 20 – 25 Minuten bei 200 °C in den Backofen.

    Zubereitung Auberginen-Hummus

    1. Mit einer Gabel mehrmal in die Aubergine stechen
    2. Aubergine für 30 min bei 210 °C in den Backofen geben
    3. Die Chilischote klein schneiden
    4. Kichererbsen abgießen. (Es können auch getrocknete Kichererbsen verwendet werden, dafür müssen diese vorher gekocht werden).
    5. Alle Zutaten mit einem Pürierstab oder einem Standmixer zerkleinern und vermengen

    Für die Menge an Gemüse hat die Hälfte an dem Auberginen-Hummus gereicht. Viel weniger hätte es allerdings nicht sein dürfen, damit unser Pürierstab alles vernünftig erfassen konnte.

    Guten Appetit!


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Linsen Köfte

Linsen – Köfte

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  • Diese Linsen-Köfte schicken uns auf eine orientalische Geschmacksreise. In Kombination mit dem Joghurt und dem Salat ist dieses Gericht nicht zu schwer, aber dennoch nahrhaft. Linsen sind eine wunderbare pflanzliche Proteinquelle und bringen dazu noch B-Vitamine und Mineralstoffe mit, besonders Eisen und Phosphor. Die Schärfe bringt euren Kreislauf in Schwung und kann durch die Zugabe von Chili reguliert werden. Also wer es etwas schärfer mag, verwendet einfach mehr.

    Zutaten für 3-4 Personen

    Linsen-Köfte:Linsen Köfte

    • 150 g rote Linsen
    • 400 ml Wasser
    • 1 Lorbeerblatt
    • 1 TL Salz
    • 80 g Couscous
    • 2 EL Olivenöl
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1/2 TL Kreuzkümmel
    • 1-2 Chilischoten, ein paar Scheiben für die Dekoration aufsparen
    • 2 EL Limettensaft
    • 1 Kopf Romana-Salat
    • 4 mittelgroße Tomaten

    Joghurt

    Joghurt:

    • 250 g Joghurt
    • 1 Bund Minze, ein paar Blätter für die Dekoration
    • ½  Knoblauchzehe
    • Salz
    • Pfeffer
    • 1 EL Limettensaft

    Zubereitung:

    1. Linsen mit dem Lorbeerblatt und dem Salz in 400 ml Wasser aufkochen.Linsen Köfte mit Joghurt Dann für 15 min, ohne Deckel, bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen. Das Lorbeerblatt entfernen.
    2. Die Chilischoten fein hacken. Linsen vom Herd nehmen. Couscous, Tomatenmark, Olivenöl, Gewürze und Chili mit den Linsen verrühren und bei geschlossenem Deckel 20 min ziehen lassen.
    3. In der Zwischenzeit den Joghurt in eine Schale geben. Minze und Knoblauch hacken und zusammen mit dem Limettensaft in den Joghurt mischen. Den Joghurt mit ein paar Blättern Minze und Limettenabrieb garnieren.
    4. Linsen-Couscous-Masse gut verkneten und anschließend immer einen gehäuften EL in die Hand geben und mit etwas Druck die Köfte in ihre Form pressen.
    5. Die fertigen Köfte in Salatblättern anrichten und ein bisschen Minz-Joghurt auf ihnen verteilen. Je nach Belieben Chili, Pfeffer und Tomaten-Viertel auf den Schiffchen verteilen.

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Schoko-Nuss-Granola

Schoko-Nuss-Granola

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  • Schoko-Nuss-GranolaFrühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Unser Granola eignet sich perfekt, um dir die nötige Energie für den Start in den Tag zu geben. Aber denkt nicht, dass das nichts für die Frühstücks-Verweigerer unter euch ist, denn die Mischung kann auch deiner Zwischenmahlzeit das gewisse Extraverleihen. Haferflocken, Datteln und Honig geben dir Energie, genauso wie die Nüsse, die aber auch noch gesunde Fette und Mineralstoffe mitbringen. Abgerundet wird das ganze mit dunkler Schokolade, die im Vergleich zu Vollmilch-Schokolade wesentlich weniger Zucker hat. Sie enthält außerdem Flavanole die gut für die Herzgesundheit sind, Ballaststoffe die unsere Verdauung fördern und wie allseits bekannt, macht sie glücklich.

    Und nun zum Rezept:

    Schoko-Nuss-GranolaZutaten für ein Glas (ca. 400ml)

    • 150g Haferflocken
    • 50g Leinsamen (geschrotet)
    • 100g Nussmix
    • 50g Kerne (Sonnenblume und Kürbis)
    • 7 Datteln
    • 2TL Zimt
    • 3-4EL Sonnenblumenöl
    • 1 ½  gehäufter EL Honig
    • 80g dunkle Schokolade

    Zubereitung

    1. Den Ofen auf 160°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).
    2. Nussmischung klein hacken.
    3. Datteln entkernen und kleinschneiden.
    4. Haferflocken, Nüsse, Datteln, Zimt, Sonnenblumen- und Kürbiskerne in eine Schüssel geben und mit einem Löffel durchmischen.
    5. Honig in eine Schüssel geben und über einem Wasserbad leicht erwärmen.
    6. Öl und Honig über die Granola-Mischung geben und die Mischung ordentlich durchrühren.
    7. Die Mischung auf einem Backpapier verteilen und im vorgheizten Ofen 25 Minuten backen, zwischendurch einmal durchmischen
    8. Die Schokolade klein hacken und, nachdem die Granolamischung durchgekühlt ist, untermischen.

    Schoko-Nuss-Granola


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Gluecksmunchie

Glücksmunchies – der gesunde & vegane Snack

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  • Jetzt fragt ihr euch bestimmt wieso Glücksmunchies? 

    Wir könnten sie auch Serotoninmunchies nennen ♥️
    Wir haben sie nach dem bekannten „Glückshormon“ Serotonin benannt. Serotonin ist ein Neurotransmitter und Gewebshormon im Körper, das aus der essentiellen Aminosäure Tryptophan gebildet wird. Das Glückshormon beeinflusst unter anderem unsere Emotionen, Appetit, Bewusstseinslage und den Schlaf-Wach-Rhythmus.
    Und wie es der Zufall will, sind unsere Riegel eine reine Tryptophan Goldmiene.
    Neben dem Mandelmehl, dem Nussmus und den Datteln liefert selbst die Schokolade die wichtige Grundsubstanz.
     Das Ganze ist dazu vegan, ohne zusätzlich hinzugefügten raffinierten Zucker und mit Suchtpotenzial.
    Wir versprechen euch, dass ihr schnell Nachschub brauchen werdet!

    Hier geht es zum Rezept!

    Zutaten für den BodenGluecksmunchie

    1 Tasse Datteln
    3 Tassen Mandelmehl

    Zutaten für die zweite Schicht

    3 EL Nussmus aus Erdnüssen,
               Haselnüssen, Cashews und Walnüssen

    Zutaten für das Topping

    100 g vegane, dunkle Schokolade
    Prise Salz
    Lebensmittelfarbpuder

    Zubereitung

    1. Entsteint die Datteln und zerdrückt sie mit einer Gabel.
    Nun das Mandelmehl nach und nach unterrühren und
    die Mischung in einer mittelgroßen
    Auflaufform verteilen.
    2. Nusmus darauf verteilen und anschließend
    ins Tiefkühlfach legen.
    3. Die Schokolade unter ständigem rühren schmelzen.
    Eine Prise Salz dazugeben und in der Auflaufform
    gleichmäßig verteilen. Als Topping haben ein
    wenig Lebensmittelfarbpuder verwendet.
    Die Auflaufform über Nacht
    im Tiefkühlfach lassen.

    Tipp: Lasst die Munchies im Tiefkühlfach stehen, nachdem ihr euch bedient habt. Gekühlt schmecken sie am besten! 

    Gluecksmunchie

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veganes Curry

Veganes Curry – einfach & super lecker

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  • Okay, man muss sich eingestehen, dass die Zeiten vorbei sind in denen man von Mama oder Oma bekocht wird. Auch wenn das nicht immer leicht zu verkraften ist, können doch einige schnelle und leckere Rezepte dazu beitragen sich noch mehr auf zu Hause zu freuen. Das gute an Currys und Eintöpfen ist, dass man den größten Topf den man zu Hause hat dafür verwenden kann, um so auch für die nächsten Tage versorgt zu sein.

    Und wenn ihr jetzt noch hört, dass das Curry am zweiten Tag noch besser schmeckt, schwingt ihr euch gleich in die Küche!

    Und hier geht es zum Rezept! Man muss dazu sagen, dass es nicht schlimm sein sollte, falls einem eine oder zwei Zutaten fehlen. Die können dann durch etwas anderes ersetzt werden. So könnte der Kürbis mit jeder anderen essbaren Kürbissorte oder Kokosmilch durch vegane Sahne getauscht werden. Die Linsen können auch gut durch Kichererbsen oder Bohnen ersätzt werden. Im besten Fall nutzt ihr diese Gelegenheit um Gemüse, das ihr noch im Kühlschrank habt, zu verwerten.

    Zubereitung

    Zutaten

    Schritt 1:

    Linsen in einer Schüssel in Wasser einlegen
    (sodass alle Linsen bedeckt sind). Zwiebel, Knoblauch, Ingwer
    Kartoffeln, Karotten schälen und in kleine Würfel hacken.
    Den Wirsing in fingerbreite Streifen schneiden und den
    Butternut-Kürbis entkernen und in Würfel schneiden.

    Schritt 2:

    Die Butternutwürfel mit Olivenöl, 1/2 TL Salz, Prise Pfeffer
    und Thymian vermischen und für 15 min bei 200 Grad im backen.

    Schritt 3:

    In einem großen Topf die Zwiebeln und Knoblauch anbraten.
    Nach ungefähr 3 min das Paprikamark, den Wirsing und den
    Ingwer dazugeben und mit braten.

    veganes CurrySchritt 4:

    Nach 5 min die Karotten und die Kartoffeln dazu geben und
    mit Wasser ablöschen. Nun das Salz und die Gewürze dazu
    geben und für 15-20 min köcheln lassen.
    Bei Bedarf Kochzeit verlängern.

    Schritt 5:

    Zum Schluss die Kokosmilch und den gebackenen Kürbis
    dazu geben und abschmecken.

    Nährwerte (pro 100 g):

    Kalorien360 kcal
    Eiweiß11,3 g
    Fett10,0 g
    Kohlenhydrate42,2 g

    Et Volia! Und schon ist eine riesig leckere Portion fertig!

    veganes Curry


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Linseneintopf

Linseneintopf à la Mama

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  • Veganer Linseneintopf – Ein einfaches Rezept für den Herbst!

    Es gibt nichts was weniger gut zu kalten Tagen im Herbst passt, als deftige Eintöpfe und Suppen. Vor allem dann, wenn das Rezept auch noch von Mama stammt!

    Es gibt ja nun schon allerlei Rezepte für Kürbissuppen, Kürbisquiche und co., aber heute geht es mal um die Linse. Und zwar nicht um die schwarzen Belugalinsen oder die roten Linsen, sondern die bekannteste Linsensorte in Deutschland, die Tellerlinsen. Sie schmecken leicht erdig und nussigund da sie beim Kochen sämig und weich werden, eignen sie sich perfekt für Eintöpfe. Man kann sie jedoch auch andwerweitig zubereiten, wie zum Beispiel als Aufstrich oder Bratlinge.

    Die Hauptanbaugebiete, für die in Deutschland verkauften Linsen, befinden sich in Kanada, Spanien, in der Türkei und in den USA und können ganzjährig erworben werden. Ursprünglich stammen sie aber aus Kleinaisen und zählen zu den ersten Kulturpflanzen der Welt.

    Eintöpfe oder Suppen passen nicht nur perfekt in die kalte Jahreszeit, sondern sind easy One-Pot-Gerichte, die super schnell zurbereitet sind und sich gut in großen Mengen kochen lassen. Das heißt entweder die ganze Familie kann damit versorgt werden oder die Reste werden eingefroren und erst dann gegessen, wenn man mal keine Zeit hat frisch zu kochen. Traditionell wird der Linseneintopf mit Speck und Würstchen serviert, aber wir haben uns für eine vegane Variante entschieden.

     Zubereitung:

    Zutaten

    Schritt 1:

    Die Linsen in einer großen Schüssel mit 1 Liter Wasser ca. eine halbe Stunde einweichen lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln, Karotten und den Lauch in kleine Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffeln schälen und kleinschneiden.

    Schritt 2:

    Zwiebeln, Karotten und Lauch in Öl andüsten. Paprikamark mit anbraten und mit den Linsen und dem Linsenwasser ablöschen. Ein Lorbeerblatt, die Nelken, Thymian und etwas Salz hinzugeben und das ganze ca. 45 Minuten köcheln lassen.

    Schritt 3:

    Die Kartoffeln zu dem Eintopf geben und weitere 15 Minuten köcheln lassen, bzw. so lange bis die Kartoffeln weich sind.

    Schritt 4:

    Einen Schluck Essig und die Prise Zucker hinzugeben und den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Gesundheitsfakten:

    Tellerlinsen sind ein sehr gesundes Lebensmittel. Sie enthalten neben ihrem beeindruckenden Eiweißanteil, einen hohen Anteil an hochwertigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen (10,4 g/100 g) und haben zudem einen sehr geringen Fettanteil. Außerdem sind sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen, wie Magnesium, Natrium, Kalium, Zink und Folsäure. Tellerlinsen enthalten viel Vitamin B, welches wohltuend für Gehirn und Nerven sein soll. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Linsen sehr sättigend und somit auch sehr sinnvoll in einer Diät sind.

    Nährwerte (pro 100 g)

    Kalorien309 kcal
    Eiweiß23,3 g
    Fett1,43 g
    Kohlenhydrate49,2 g

    Linseneintopf


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