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Autor: chillmahl

Regrow – Resteverwertung mal anders

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Mal wieder etwas frisches gekocht und schnell ist ein Berg mit Resten für den Abfall entstanden?

    Aber halt, werft eure Reste nicht gleich weg!
    Wusstet ihr, dass sich aus manch vermeintlichem Küchenabfall noch einiges herausholen lässt? 

    Ihr könnt aus eurem Abfall, ohne großen Aufwand, ganz neues Gemüse entstehen lassen.
    Mit ein paar wenigen Materialien könnt ihr so Frühlingszwiebeln, Pak Choi, Avocados, Knoblauch, Fenchel, Sellerie, Salat, Ananas oder auch Kräuter wie Basilikum einfach vermehren und immer frisch von daheim ernten.
    Das Beste an regrowing ist, dass man das auch ganz ohne Garten machen kann. Ein einfaches Fensterbrett mit ein wenig Sonnenschein reicht den meisten Pflanzen schon aus.

    So könnt ihr euch das Gärtnerfeeling auch ganz ohne Garten ins Haus holen. 

    Das benötigt man dafür:
    • Messer
    • Brett
    • Gemüse/Obst/Kräuter deiner Wahl 
    • Glas/Schüssel
    • Wasser
    • Zahnstocher (nur für die Avocado)
    • Blumentopf und Blumenerde zum einpflanzen 

    Frühlingszwiebeln

    Schneidet dafür ein paar Zentimeter oberhalb der Wurzeln ab (ca. 3 – 4 Finger breit). Stellt die Enden nun in ein Glas mit frischem Wasser. Aber Vorsicht, nicht zu voll machen. Die Stängel sollten nicht komplett mit Wasser bedeckt sein, sondern nur circa zur Hälfte. Wechselt nun das Wasser alle 1 – 2 Tage.

    Jetzt ist erstma(h)l chillen angesagt… :-).

    Nach einigen Tagen könnt ihr bereits die erste Ergebnisse sehen. Wenn die Frühlingszwiebeln ausgewachsen sind, könnt ihr sie ernten und den Prozess wieder von vorne beginnen.

     

    <- (So sieht die Pflanze übrigens nach 2 Wochen aus)

     

    Pak Choi, Fenchel, Stangensellerie und Salat

    (Romanasalat)

    Der Prozess funktioniert für diese Pflanzen genauso. 
    Einfach wenige Zentimeter des unteren Ende abschneiden und in ein Glas oder eine Schüssel geben. Die Wurzeln mit frischem Wasser bedecken und auch hier regelmäßig das Wasser austauschen. Nach ein paar Tagen entwickeln sich die Wurzeln und die Pflanze fängt an zu wachsen. Wenn sich die Wurzeln weit genug entwickelt haben, dann pflanzt ihr diese einfach in einen Blumentopf mit frischer Erde ein. Die frisch gewachsenen Blätter sollten dabei aus der Erde herausragen. Jetzt dauert es ein paar Monate bis die Pflanze sich komplett entwickelt hat und reif zum Ernten ist.

     

    Knoblauch

    Bestimmt kennt es jeder von euch. Manchmal, wenn der Knoblauch bereits eine weile im Küchenschrank liegt, fängt er an Triebe zu entwickeln. Oft wird der Knoblauch dann weggeschmissen weil er anfängt bitter zu werden.  Legt die Zehe anstatt sie weg zu schmeißen, einfach für ein paar Tage ins Wasser, bis die Triebe sich weiterentwickelt haben und pflanzt diese in einen Topf mit Erde ein. Nach kurzer Zeit, sprießt euch der Knoblauch entgegen. Die Triebe könnt ihr ernten und ähnlich wie Frühlingszwiebeln nutzen.

     

    Kräuter wie Basilikum, Minze, Zitronenmelisse etc.

    Das Nachziehen von Kräutern ist perfekt für kleine Haushalte geeignet. Trotz wenig Platz könnt ihr die Kräuter für eure Küche, ganz einfach auf dem Fensterbrett nachwachsen lassen. 

    Um Kräuter nachzuziehen braucht man die Stängel der Pflanze. Dafür trennt ihr die Stängel mit einer Schere ab, kurz bevor die Blätter anfangen. Stellt die Stängel nun ins Wasser. Nach einigen Tagen bilden sich die Wurzeln aus. Wenn diese circa 5 cm lang sind kannst du sie einpflanzen und nun deine eigenen Kräuter heranziehen.

    Für die ganz Geduldigen haben wir hier noch ein paar besondere Pflänzchen. Bei ihnen dauert es eine Weile bis man wirklich etwas ernten kann. Dafür hat man zwischenzeitlich ein paar schöne grüne Begleiter, die einem die Wohnung verschönern.

    Avocados                  

    Um euch eine Avocado Pflanze heran zu züchten braucht ihr diesmal keine Wurzeln, sondern ihr nehmt dafür den großen Kern. Schneidet eure Avocado vorsichtig auf, so dass ihr den Kern nicht verletzt. Wascht ihn danach gründlich ab. Es sollten keine Avocadoreste mehr am Kern hängen, da sonst das Wasser schneller anfängt zu faulen. Nehmt euch jetzt ein paar Zahnstocher und stecht vorsichtig in den Kern. Nicht zu tief, sondern gerade nur so viel, dass ihr mithilfe der

    Zahnstochern den Kern auf den Glasrand legen könnt. Füllt das Glas nun mit frischem Wasser, so dass der untere Teil des Kernes mit Wasser bedeckt ist. Jetzt ist Geduld angesagt. Wechselt auch hier wieder regelmäßig das Wasser. Nach einiger Zeit entwickeln sich Wurzeln und der Kern geht auf. Wenn sich die erste Sprosse entwickelt könnt ihr den Kern einpflanzen. Ob ihr wirklich etwas ernten könnt ist aber leider immer noch nicht sicher. Es dauert 5 bis 10 Jahre bis die Pflanzen ausgewachsen sind und nicht immer ist es garantiert, dass die Pflanze wirklich Früchte trägt. Einen Versuch ist es aber trotzdem wert.

                                                                         

    Ananas

    Bei der Ananas würde man im Normalfall die Krone abschneiden. Aber genau diese wird benötigt um sich eine Ananas heranzuziehen. Nachdem die Krone abgeschnitten wurde, muss sämtlicher Fruchtanteil entfernt werden. Danach trennt ihr langsam die unteren Blätter ab, bis Wurzelansätze zu sehen sind. Gebt den Ananaskopf nun ins Wasser. Auch hier sollen nur die Wurzeln bedeckt sein und nicht der ganze Strunk. Wenn sich die Wurzeln entwickelt haben, pflanzt die Pflanze in einen Blumentopf mit frischer Erde ein. Es wird jetzt circa 2 – 3 Jahre dauern, bis ihr was ernten könnt. 

    Also auf gehts, ran ans Pflanzen und mit etwas Geduld könnt ihr bald euer Essen direkt von der Fensterbank ernten. 

    Viel Erfolg und lasst es euch schmecken!

    Euer chillmahl Team


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Glühwein

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  • Weihnachtszeit ist Glühweinzeit. 🍷
    Aber habt ihr schonmal Glühwein selber gemacht? Das geht ganz fix und einfach. Probiert es doch selber mal.
    Wir verzichten hier übrigens auch auf den handelsüblichen Industriezucker, der in den meisten fertigen Mischungen vorhanden ist.

    Zutaten

    • 1 Liter Wein (trocken)
    • 5 Nelken
    • 2 Zimtstangen
    • 6 EL Honig
    • ½ Orange
    • ½ TL Kardamom

    Zubereitung

    Die Orange in Scheiben schneiden. Wein, Honig, Nelken und Zimt in einen Topf geben und erwärmen. Topf vom Herd nehmen und den Glühwein mit Kardamom verfeinern. Wer mag, kann noch die groben Partikel herausfiltern, damit sie beim Trinken nicht störend sind.
    Fertig ist der Glühwein!


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backen, Brot, chillmahl, dinkelbrot, gesund, vollkornbrot

Brot aufgeschnitten

18.Türchen – Dinkel-Vollkorn-Brot

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  • Zutaten

    • 400 g Dinkelvollkorn
    • 100 g Weizenvollkorn
    • 70 g Leinsamen
    • 70 g Sonnenblumenkerne
    • 50 g Kürbiskerne
    • 2 Tl Salz
    • 2 El Apfelessig
    • 500 ml warmes Wasser
    • 1 Würfel Hefe (oder 2 Tüten Hefe)

    Zubereitung

    Alle trockenen Zutaten und den Apfelessig zusammen geben. Die Hefe in dem Wasser auflösen und dann ebenfalls dazu geben. Mit einem Löffel oder ein Schneebesen alles ordentlich verrühren. Den Teig in eine eingefettete Form geben. Das Brot kommt in den kalten Backofen und wird dann für 1 Stunde bei 200 Grad backen. Das Foto aus der Form holen, wenn es erkaltet ist. Fertig ist dein eigenes Brot.

    Die Körner kann man individuell austauschen, ganz nach persönlichen Vorlieben.


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14.Türchen – Lasagne

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  • Im Gegensatz zu der klassischen Lasagne „Lasagne al forno“, haben wir uns für eine Fleischlos Variante entschieden, mit viel Gemüse den berühmten Nudelplatten und der geliebten Käseschicht. Dabei haben wir zusätzlich Sojagranulat verwendet, welches eine Hackfleisch ähnliche Konsistenz hat. 

    Als Gemüse haben wir unter anderem Aubergine verwendet. Sie fördert die Verdauung. Außerdem haben wir uns für Zucchini entschieden, die mit Spurenelementen wie Eisen, zur Blutbildung und Calcium zur Unterstützung des Knochenaufbaus beiträgt. Darüber hinaus bietet das Sojagranulat eine gute pflanzliche Eiweißquelle.

    Lasagne ZutatenZutaten Füllung

    • 2 bio Tomaten
    • 2 kleine Zucchini
    • 1 Aubergine
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 50 g Soja Granulat
    • 1 Pck passierte Tomaten
    • 250 g Gouda
    • Salz, Zucker, Pfeffer
    • Basilikum
    • Lasagneplatten

    Zutaten Béchamelsoße

    • 2 ½ El Mehl
    • 2 ½ El Butter
    • 350 ml Milch
    • Salz, Pfeffer, Muskat

    Zubereitung Füllung

    1. Zwiebel würfeln und leicht andünsten. Diese aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
    2. Das restliche Gemüse waschen und würfeln. 
    3. Aubergine und Zucchini in der Pfanne anbraten bis sie gar sind.. 
    4. Tomaten, passierte Tomaten, geriebener Knoblauch, Sojagranulat und die angebratenen Zwiebeln dazugeben und aufkochen. 
    5. Mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken und eine Prise Zucker dazu geben.

    Zubereitung Béchamelsoße

    1. Butter in einem Topf zerlassen.
    2. Mehl hinzugeben und mit einem Schneebesen vermengen. 
    3. Butter-Mehl-Gemisch anschwitzen.
    4. Nach und nach wird die Milch unter ständigem Rühren hinzugegeben. 
    5. Soße aufkochen, so dass sie andickt.
    6. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

    Zubereitung Lasagne

              Béchamelsoße-SchichtLasagneplatten-SchichtGemüse-SchichtKäse-Schicht

             a) Béchamelsoße                          b) Lasagneplatten                          c) Füllung                                        d) geriebener Käse 

    Reihenfolge beim Schichten

    • a Béchamelsoße
    • b Lasagneplatten
    • c Füllung
    • a Béchamelsoße
    • b Lasagneplatten
    • c Füllung
    • a BéchamelsoßeLasagne fertig
    • b Lasagneplatten
    • a Béchamelsoße
    • d geriebener Käse

    Die Lasagne kommt bei 180 °C für 30 – 40 Minuten in den Backofen.

    Buon appetito!

     


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Gebrannte Mandeln auf Tuch

12.Türchen – Gebrannte Mandeln

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  • Für viele ein absolutes muss bei einem Weihnachtsmarktbesuch. Doch man kann diese süße Leckerei auch ganz einfach zuhause nachmachen und an Freund*inne oder Familie verschenken oder natürlich selber essen.

    MandelnZutaten Mandeln

    • 100 ml Wasser
    • 200 g Zucker
    • ½ Tl Zimt
    • 1 Pck Vanille Zucker
    • 200 g Mandeln

    Zubereitung

    Wasser, Zucker, Zimt und Vanillezucker zusammen in eine Pfanne geben. Das ganze bei mittlerer Hitze zum kochen bringen. Die Mandeln hinzugeben und unter stetigem rühren solange köcheln lassen, bis der Zucker trocken wird. Wenn der Zucker nach dem trockenen Zustand wieder anfängt flüssig zu werden, die Pfanne vom Herd nehmen und die Mandeln auf ein Backpapier geben. Diese sollten ein bisschen verteilt werden, so dass sie nicht aneinander kleben. Vorsicht: heiß! 

    Fertig sind die gebrannten Mandeln.Gebrannte Mandeln fertig im Glas

    Kleiner Tipp: Wasser in der Pfanne erhitzen, dadurch löst sich der harte Zucker ganz einfach wieder aus der Pfanne.


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9.Türchen – Zimtschnecken – Cookie (vegan friendly)

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  • Winter und Zimt gehören zusammen, wie Kekse und Weihnachten. Passend dazu, haben wir ein Zimtschnecken-Rezept für euch. (kann auch vegan gemacht werden) 

    Zimt hat viele gute Eigenschaften, es wirkt zum Beispiel appetitanregend und hilft bei Verdauungsproblemen.

    Doch man sollte nicht zu viel Zimt zu sich nehmen, da das Gewürz den Stoff Cumarin enthält. Cumarin sorgt unter anderem für den tollen Geschmack, kann aber in zu hohen Mengen lebertoxisch wirken. Aber keine Angst, das passiert erst wenn man längere Zeit zu viel Zimt zu sich nimmt. Achtet beim Einkaufen auf die Sorten, denn der billigere Cassia Zimt enthält höhere Cumarin Werte als der Ceylon Zimt.

    Ach ja! Wusstet ihr übrigens, dass Zimt die Rinde des Zimtbaumes ist.💡

                                                       

    Zutaten

    Teig

    • 280 g Mehl
    • ½ TL Backpulver
    • ¼ TL Salz
    • 170 g Butter
    • 80 g Zucker
    • 1 Ei / 1 Chia Ei (1 El Chia, 3 EL Wasser)
    • Vanillearoma 

    Füllung

    • 2 EL Butter
    • 1 ½ EL Zucker
    • 1 EL Zimt 
    • 3 El Schokodrops

    Glasur

    • 150 g Puderzucker 
    • 2 EL Milch 
    • ¼ TL Zimt

     

    Als erstes die Zimmerwarme Butter (oder Margarine) und Zucker in eine Schüssel geben und für circa 4 Minuten cremig schlagen.

     

    1. Als erstes die Zimmerwarme Butter (oder Margarine) und Zucker in eine Schüssel geben und für circa 4 Minuten cremig schlagen.
    2. Dann das Ei und etwas Vanillearoma zur Butter hinzugeben und zu einer einheitlichen Masse verrühren. Anstatt des Eies kann auch eine vegane Variante genutzt werden. Dafür nutzt ihr ein Esslöffel Chiasamen und mischt sie mit 3 Esslöffeln Wasser und lasst sie kurz aufquellen. Allerdings müsst ihr dann nach Zugabe des Mehls noch circa 2-3 El Wasser hinzugeben, da sonst der Teig zu trocken wird.
    3. Anschließend das Mehl mit Backpulver und Salz hinzufügen.
    4. Den Teig halbieren und für 15 Minuten kühl stellen. So lässt er sich besser verarbeiten.
    5. Den Teig zwischen zwei Backpapier Lagen zu einem Rechteck ausrollen. 
    6. Die Butter für die Füllung schmelzen und auf dem Teig verstreichen, dann die Zimt-Zucker Mischung und die Schokodrops darüber verteilen.
    7. Den Teig aufrollen, nochmal für 20 Minuten kühl stellen und dann in Scheiben schneiden. Tipp: wenn der Teig sich nicht vom Backpapier löst, schon vor dem Rollen kühl stellen.
    8. Für circa 10 Minuten bei 180 °C Umluft backen.
    9. Puderzucker mit Milch und Zimt mischen und die Glasur über die abgekühlten Plätzchen geben.

                                                                                        


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Ofengemüse mit Auberginen-Hummus serviert

4.Türchen – Unsere OFENsive für die Gesundheit.

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  • Das gute an Ofengemüse ist, hier kann sich jeder das in den Ofen schieben, was ihm schmeckt. So gut wie jedes Gemüse ist hierfür geeignet. Wir haben uns für Rote Beete, Zucchini, Süßkartoffel und Möhren entschieden. Rote Beete schützt nicht nur unsere Zellen durch den Pflanzenfarbstoff Betamin. Es beinhaltet obendrein viele wichtige Vitamine wie Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Nitrat oder Magnesium. Zucchini ist ein guter Vitamin B1 Lieferant welcher am Energiestoffwechsel beteiligt ist. Zu dem Ofengemüse gibt es Auberginen-Hummus. Dies ist dank der Kichererbsen reich an Proteinen und Eisen, außerdem sorgen sie durch die hohe Anzahl an Ballaststoffen für eine lange Sättigung.

    Zutaten für 2 Portion, OfengemüseOfengemüse

    • 1 große Rote Beete
    • 1 Zucchini
    • 2 Möhren
    • 1 Süßkartoffel
    • Olivenöl
    • Cayenne Pfeffer
    • Kreuzkümmel (Cumin)
    • Curry
    • Salz
    • Pfeffer
    • Rosmarin

    Zutaten 4 Portionen, Auberginen – Hummus

    • 1 Aubergine
    • 150 g Kichererbsen
    • 80 g Sonnenblumenöl
    • 1 Zitrone
    • 3 TL Tahin
    • 30 g Wasser
    • 1/2 Chilischote

      Ofengemüse mit Auberginen-Hummus auf dem Teller

    Zubereitung Gemüse

    1. Gemüse vorbereiten: die Rote Beete und die Süßkartoffel schälen und die Möhren und Zucchini gründlich abwaschen.
    2. Gemüse in Scheiben schneiden. Wer mag kann die Möhren auch vierteln.
    3. Die vorbereiteten Süßkartoffeln, Rote Beete, Möhren und Zucchini werden auf ein Blech gelegt und mit Öl bestrichen. Anschließend werden die Gewürze und Kräuter auf dem Gemüse verteilt.
    4. Das Gemüse kommt für 20 – 25 Minuten bei 200 °C in den Backofen.

    Zubereitung Auberginen-Hummus

    1. Mit einer Gabel mehrmal in die Aubergine stechen
    2. Aubergine für 30 min bei 210 °C in den Backofen geben
    3. Die Chilischote klein schneiden
    4. Kichererbsen abgießen. (Es können auch getrocknete Kichererbsen verwendet werden, dafür müssen diese vorher gekocht werden).
    5. Alle Zutaten mit einem Pürierstab oder einem Standmixer zerkleinern und vermengen

    Für die Menge an Gemüse hat die Hälfte an dem Auberginen-Hummus gereicht. Viel weniger hätte es allerdings nicht sein dürfen, damit unser Pürierstab alles vernünftig erfassen konnte.

    Guten Appetit!


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Apfel-Kürbis Taschen

1.Türchen – Apfel- Kürbis Taschen

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  • Wer sich noch nicht ganz vom Herbst verabschieden möchte, für den sind diese Apfel – Kürbistaschen perfekt. Die Kombination aus Zimt, Lebkuchengewürz und Kürbis vereint das beste aus beiden Jahreszeiten. Überrascht damit mal eure Liebsten und ladet sie auf einen Kaffee ein (natürlich nur unter den aktuellen Corona-Regelungen). So könnt ihr euch das Café Feeling auch nach hause holen.

                                         Zutaten

    Zubereitung

    1. Äpfel schälen und entkernen. Danach die Äpfel in kleine Würfel schneiden. Die Stücke dürfen nicht zu groß sein, da sie sonst nicht in die Apfeltaschen passen.
    2. Als nächstes den Kürbis schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Tipp: Die Schale vom
       Kürbis kann mitgegessen werden und muss man nicht unbedingt entfernen, allerdings braucht der
       Kürbis dann länger um weich zu werden.
    3. Die Schale von einer unbehandelten Zitrone abreiben und den Saft einer halben Zitrone auspressen.
    4. Im nächsten Schritt werden Äpfel, Kürbis, die Zitronenschale und der Saft mit dem Zimt, der Stärke, dem Vanillezucker und dem Zu
      cker vermischt. Wer es mag kann gerne auch eine Messerspitze Lebkuchengewürz für einen winterlichen Touch hinzufügen.

     

    Befüllte Blätterteigstücke

    1. Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.
    2. Die Blätterteigrollen auf einem Backblech ausrollen. Den Blätterteig in 6 gleichgroße Stücke schneiden. Tipp: Wer einen Pizzaschneider daheim hat, kann den dafür verwenden. So lassen sich die Stücke blitzschnell und einfach zurechtschneiden.
    3. Die eine Hälfte der Blätterteigstücke mit der Apfel-Kürbis Mischung befüllen. Dabei circa einen halben bis einen Zentimeter platz lassen zum Rand. Den Rand leicht mit Wasser befeuchten. (Übrigens, wenn ihr noch etwas von der Füllung übrig habt, lässt sich diese mit einem kleinen Schluck Wasser prima einkochen und als Soße dazu verwenden)

      Einschnitte Blätterteig

     

    1. Die andere Hälfte der Blätterteigstücke auf die befüllten Stücke legen und mit einer Gabel andrücken.
    2. Mit einem Messer die obere Blätterteigschicht einschneiden.

     

    1. Die Apfeltaschen mit einem verquirlten Ei bestreichen für einen besonderen Glanz. Wer die Taschen allerdings vegan möchte, der kann das Ei auch weg lassen.
    2. Schiebt nun das Backblech in den Ofen und backt sie für circa 20 Minuten bis die Taschen gold-braun sind.                                

                                              Apfeltaschen angerichtet


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Pfifferling Risotto

Pfifferling-Risotto

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  • Wir sind absolut im Pfifferling-Fieber. Daher haben wir hier ein wunderbares Rezept für ein Risotto mit Pfifferlingen und Spinat. Zugegeben, Risotto ist nicht das ästhetischste aller Gerichte, es schmeckt aber so unglaublich gut. Pfifferlinge liefern Eisen und B-Vitamine, außerdem tun sie der Verdauung gut. Auch Spinat bringt Eisen mit und dazu noch weitere Mineralstoffe und Vitamine wie Vitamin A. Ein rundum leckeres und gesundes Gericht. Denn auch Parmesan hat gute Eigenschaften, wie seinen Eiweiß- und Calcium-Gehalt, dennoch sollte man es mit dem Käse nicht übertreiben. Für den Geschmack ist eine kleine Menge jedoch unerlässlich. Viel Spaß beim Nachkochen.

    Pfifferling RisottoZutaten für 4 Personen:

    • 180g Risottoreis
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1TL Raps-Öl
    • 2EL Weißwein
    • 90g Pfifferlinge
    • 120g Blattspinat
    • 10g Alsan
    • 15g Parmesan 
    • 750-1000ml Gemüsebrühe

    Zubereitung:

    1) Einen Topf/ eine tiefe Pfanne mit dem ÖPfifferling Risottol auf mittlerer Stufe vorheizen. Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse in den Topf  geben. Nach 2 Minuten den Reis hinzugeben und immer wieder umrühren.

    2) Währenddessen in einem Topf 1l Wasser und etwas Gemüsebrühe-Pulver zum kochen bringen und anschließend auf mittlerer Stufe warm halten. 

    3) Den Reis mit Weißwein ablöschen und eine Kelle Gemüsebrühe hinzugeben. Immer wieder Gemüsebrühe nachgeben, wenn benötigt und immer wieder umrühren, sodass das Risotto nicht anbrennt. 

    4) Pfifferlinge putzen, Spinat waschen und wenn der Reis fast gar ist, mit in den Topf geben. Wenn der Reis gar ist muss keine Gemüsebrühe mehr hinzugegeben werden.

    5) Alsan mit in das Risotto geben, sobald der Rest Gemüsebrühe aufgenommen wurde/ verkocht ist. Den Parmesan reiben und unter das Risotto rühren.

    Guten Appetit!


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Süßkartoffel Gnocchi

Glutenfreie Süßkartoffel-Gnocchi

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  • Die glutenfreien Süßkartoffel-Gnocchi haben wir mit frischen Pfifferlingen, da diese gerade Saison haben, Zucchini, Zitrone und etwas Weißwein kombiniert. Heraus kam ein leckeres, frisches Sommergericht, das auch noch vegan und glutenfrei ist. Als glutenfreie Alternative zu normalem Mehl haben wir uns für Buchweizenmehl entschieden. Die Süßkartoffel bringt mehr Zucker mit als normale Kartoffeln, dafür aber auch ordentlich Vitamin E und Kalium. Vitamin E schützt unsere Zellen durch seine antioxidative Wirkung. Die frischen Pfifferlinge haben Ballaststoffe, B-Vitamine und auch Eisen im Gepäck. Sollte euch eine gewisse Cremigkeit fehlen, könnt ihr gern etwas Soja Cuisine hinzugeben, schmeckt genauso gut. Viel Spaß beim Kochen!

    Zutaten für 2-3 Portionen:

    Süßkartoffel Gnocchi

    • 1 große Süßkartoffel
    • (250g gekocht)
    • 190g Buchweizenmehl
    • ½ TL Salz
    • ½ TL Pfeffer
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 Rosmarinzweige
    • 140g Pfifferlinge
    • 150g Zucchini
    • 2 EL Weißwein
    • 2 EL Zitronensaft
    • optional: 50ml Sahneersatz

    Zubereitung:

    1) Süßkartoffel schälen, kleinschneiden und in einem Topf mit Wasser und etwas Salz kochen, bis die Stücke gar sind. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer zu einer glatten Masse verarbeiten. Falls die Masse nicht fein genug wird, mit einem Pürierstab nacharbeiten.Süßkartoffel Gnocchi

    2) Die Süßkartoffelmasse zusammen mit Mehl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen. Die Masse wird glatt, jedoch lässt sie sich nicht verarbeiten wie normale Gnocchi.

    3) In einem großen Topf 750ml Wasser und etwas Salz zum kochen bringen. Mit zwei kleinen Löffeln etwas Gnocchi Masse von dem einen Löffel in den anderen abstreifen bis ein glatter, ovaler Gnoccho entstanden ist, der in das kochende Wasser gegeben wird. Mit einer Schöpfkelle die fertigen, oben schwimmenden Gnocchi abschöpfen und in ein Sieb geben. Die Gnocchi einmal mit Wasser abspülen.

    4) Eine Pfanne auf mittlerer Stufe vorheizen. Die Knoblauchzehe schälen und halbieren, die Rosmarinzweige kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser tauchen. Erst das Öl und anschließend Knoblauch, Rosmarin  und die Gnocchi in die Pfanne geben und für 4-5 Minuten anbraten. Die Gnocchi in eine Schüssel geben, Knoblauch und Rosmarin in der Pfanne lassen.

    5) Während die Gnocchi gebraten werden, Zucchini waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Pfifferlinge putzen. Die Zucchinistücke in die noch heiße Pfanne geben und für 2 Minuten allein anbraten, anschließend mit Wein ablöschen und die Pfifferlinge hinzugeben. 

    6) Nach 3 Minuten die Gnocchi noch einmal mit in die Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken und optional den Sahneersatz hinzugeben.

    Guten Appetit!


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