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Schlagwort: Büro

Salat in Schüssel

Die Mikrowelle – Der schnelle Küchenhelfer

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Eine Mikrowelle ist schon etwas Feines. Kaltes Essen rein, warmes Essen raus. Schneller kann man sich eine Mahlzeit nicht aufwärmen. Durchgesetzt hat sich das Wundergerät jedoch nicht in jeder deutschen Küche. Warum? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

    Das Hauptproblem ist ihr schlechter Ruf.

    Die meisten Leute tun sich schwer mit der Lebensmittelunversehrtheit und den scheinbaren Gefahren, die man von der Mikrowelle aus befürchtet. So scheint es besser darauf zu verzichten, als die vielseitigen Funktionen in Anspruch zu nehmen. Was genau sind unsere Bedenken? Und was unterscheidet die Mikrowelle von einem gewöhnlichen Küchenherd? 

    So funktioniert eine Mikrowelle

    Mikrowelle

    Bevor wir uns mit dem Kernthema beschäftigen, ist es durchaus sinnvoll im Groben zu verstehen, wie eine Mikrowelle funktioniert. Die Wirkung beruht auf der Absorption, also der Aufnahme von den tatsächlichen Mikrowellen. Diese Strahlenfrequenz wird auch im Mobilfunk und für WLAN verwendet. Die Mikrowelle bringt die in dem Lebensmittel enthaltenen Wassermoleküle schneller in Bewegung. Dadurch reiben die Molekühle an einander und erhitzen die Mahlzeit. Dabei ist es logisch, dass Mahlzeiten mit hohem Wassergehalt schneller warm werden als welche mit niedrigerem. Um sich vor der Strahlung von 2,45 Gigahertz zu schützen, werden die Mikrowellen erst nach schließen der Tür von einem Metallgehäuse ferngehalten.

    Was ist Leckstrahlung?

    Am größten ist unsere Angst vor gesundheitsgefährdenden Unsicherheiten, die wir von der Mikrowelle aus befürchten. Weshalb unteranderem 30 % der deutschen Haushalte keine Mikrowelle zu Hause haben.Von Leckstrahlung sprechen wir, wenn Strahlung durch eine undichte Stelle nach außen gerät. Dies kann aber bei den heutigen, intakten Geräten nicht passieren. Sollte die Mikrowelle jedoch defekt sein, kann sie negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Ist die Tür beispielsweise undicht oder schaut man zu lange in die Mikrowelle können die Augen geschädigt werden. Nach heutigem Kenntnisstand geht man jedoch davon aus, dass solange die Grenzwerte eingehalten werden, Mikrowellen keine Erbsubstanz schädigen und auch nicht Krebs auslösen können.  

    Der Einfluss auf die Lebensmittel

    Ob nun beim Kochen, Garen oder Erwärmen in der Mikrowelle stellt man sich die Frage, in wieweit die Zubereitungsart einen Einfluss auf den Nährstoffgehalt in der Speise hat. Denn das Ziel ist es neben einer zeitsparenden Zubereitung von Mahlzeiten, trotzdem alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten.
    Brokkoli in Kelle Dazu muss man wissen, dass jegliches erhitzen von hitzeempfindlichen Vitaminen in Lebensmitteln zu ihrem Verlust führt. Das Problem hierbei ist, dass die meisten Vitamine hitzeempfindlich sind. Durch hohe Temperaturen, Sauerstoff oder Licht kann es zu einem Vitaminverlust von 40-80 % kommen. Zunächst müssen wir wissen, dass Vitamine in zwei Varianten vorkommen, einmal in wasserlöslicher oder fettlöslicher Form.Das Problem bei einer Zubereitung in Wasser ist der Verlust der wasserlöslichen Vitamine über das Kochwasser. Einige Studien erwiesen eine höhere Stabilität von wasserlöslichen Vitaminen, wie Vit. C und B, bei einer Zubereitung in der Mikrowelle als mit anderen Kochmethoden. Wasserlösliche Vitamine profitieren von kurzen, schonenderen Zubereitungen. Fettlösliche Vitamine wie Vitamin A, K, D und E hingegen benötigen Fett um für den Körper verwertbar sein zu können, das heißt nicht, dass sie gebraten werden müssen, aber dass sie ohne eine gewisse Fettzufuhr nicht genutzt werden können. Am besten bekommen ihnen konventionelle, längere Kochmethoden zu gute. Der Schlüssel für eine optimale Nährstoffzufuhr scheint bei der Lebensmittelwahl und richtigen Zubereitung zu liegen. Nach dem Kochen in der Mirkowelle, erwiesen einige Gemüsearten eine bessere Nährstoffbilanz als nach der Zubereitung in einem Kochtopf. Bei allen Garmethoden werden die Zellwände bei zu schnellem Auftauen zerstört. Da kann die Mikrowelle, durch das Erwärmen auf Molekularebene die schonendere Variante sein. Durch zu schnelles Erhitzen der Speisen in der Mikrowelle können die Speisen natürlich verbrennen, so Schadstoffe erzeugen oder Vitamine zerstören – jedoch ist dies auch auf einem Herd möglich. 

    Mikrowelle vs. Küchenherd

    Dampfender Topf

    Nicht nur Zeit, sondern auch Energie kann man durch das Mikrowellengerät sparen. Das liegt an ihrer Funktionsweise, denn sie erwärmt das Essen direkt durch das in der Speise enthaltene Wasser, wobei der Elektroherd zuerst seine Umgebung erhitzen muss, sprich die Herdplatte und den Kochtopf. Dieser Vorgang verlangt einen deutlich höheren Energieaufwand.

    Jedoch ist die Art der Speise und die Menge ausschlaggebend, ob die Mikrowelle oder der Küchenherd die bessere Variante für die Zubereitung ist. Denn nicht jedes Gericht ist dazu geeignet in der Mikrowelle angefertigt zu werden. 

    Zu guter Letzt

    Wegen der großen Nachfrage hat das BfR eine Verbraucherinformationsschrift zu diesem Thema neu aufgelegt, die über den gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand informiert.Um Risiken aufgrund von Bedienungsfehlern auszuschließen, erfordert der Gebrauch der Mikrowelle ein Umdenken gegenüber herkömmlichen Zubereitungsgewohnheiten.Das Bundesamt für Risikobewertung kam zu dem Schluss, dass: „Gesundheitsgefahren durch erhöhte Leckstrahlung oder unerwünschte Lebensmittelveränderungen bei sachgerechtem Einsatz nicht zu erwarten sind.“Jedoch muss „bei mikrobiologisch kritischen Lebensmitteln, wie vor allem Geflügel und frischeihaltigen Speisen, ebenso wie bei anderen Garprozessen, auf eine ausreichende Erwärmung im Mikrowellengerät geachtet werden.“ Deswegen sollten diese Lebensmittel auf herkömmliche Erhitzungsmethoden zurückgegriffen werden.

    Unterm Strich heißt das: Bei kleineren Mengen oder bei bereits zubereiteten Speisen ist die Mikrowelle die günstigere Variante. Sie ist ein ergänzendes Gerät, das den herkömmlichen Küchenherd jedoch nicht ersetzen kann. Obst und Gemüse Die Ernährung sollte vielseitig und ausgewogen sein. Das betrifft zum einen die Lebensmittel- sowie Zubereitungsauswahl. Die Lebensmittel sollten gebacken, gekocht, gebraten und gedünstet werden, was für Kochmuffel oder Workaholicer etwas schwieriger werden könnte. Nicht vergessen darf man die tägliche Portion rohes Obst und Gemüse, um eine ausreichende Vitamin- und Nährstoffzufuhr gewährleisten zu können.

    Denn am Ende des Tages ist die Gesundheit unser höchstes Gut und verdient es dem entsprechend mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gepflegt zu werden.

     

    *Quelle: https://www.ugb.de,  http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/1998/10/bei_sachgerechtem_einsatz_gehen_von_mikrowellengeraeten_keine_gesundheitsgefahren_aus-847.htmlhttps://www.emf-portal.org/de

    Bildquelle: https://pixabay.com, https://www.pexels.com/de/


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Bowl

Healthy Bowl? Super Bowl? chillmahl Bowl! Dank Superfood gesund und lecker.

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Lebensmittel, die nicht industriell hergestellt werden, heißen im heutigen Sprachgebrauch ,,Superfood“. Ihr Markenzeichen: reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien. Damit decken sie bereits in geringer Dosierung den Nährstoffbedarf ab. Wir haben euch eine leckere Bowl mit genau diesem Superfood zusammengestellt. Für die Büropause einfach gechillt und super lecker!

    chillmahl mit der Buddha Bowl

    Die in maximal 25 Minuten zubereitete Bowl ist bis oben hin vollgepackt mit Superfoods. Die Basis unserer Bowl bildet Quinoa und Gemüse. 

    Quinoa gehört zur Pflanzengattung der Gänsefüße. Warum auch Vegetarier drauf stehen? Weil es glutenfrei ist und auch viele entzündungshemmende Wirkstoffe beinhaltet.  Die Problematik heutzutage ist, dass sich zu einseitig ernährt wird und damit ein Ungleichgewicht zwischen Basen und Säuren auftritt. Quinoa wird vom Köper basisch verstoffwechselt, so dass das Säure-Basen-Gleichgewicht bei regelmäßigem Verzehr wiederhergestellt wird. Quinoa wird seinem Ruf als Superfood also wahrlich gerecht.

    Hinzu kommen dann noch Brokkoli und Rotkohl. Beides ist reich an Vitamin C und E. Vitamin C kräftigt das Bindegewebe, da es Eiweiße im Körper zu Haut festigenden Kollagenfasern umwandelt. Auch Vitamin E kurbelt den Kollagenproduktion an und sorgt so langfristig für straffe und gesunde Haut. Hinzu kommt die antioxidantische Wirkung von Vitamin C und E. Wer auf die Linie achten möchte, wird Brokkoli, sowie Rotkohl lieben, denn beide haben nur wenige Kalorien. 

    So einfach machst du dir eine leckere Bowl

    Quinoa

    Zutaten für eine Bowl:

    • 55 g Quinoa
    • 1/2 MöhrenBrokkoli
    • 55 g Brokkoli
    • 30 g Rotkohl
    • 1 EL Gewürzmischung
    • 1 Prise(n) Meersalz
    • 1 Prise(n) Pfeffer
    • 15 g Erbsen
    • 1/2 Avocado
    • 1 l Wasser

    Für die Gewürzmischung: 

    • 2 EL Salz 
    • 1 EL Paprikapulver rosenscharf 
    • 2 TL schwarzer Pfeffer 
    • 1 1/2 TL Oregano 
    • 1 1/2 Kreuzkümmel 
    • 1 TL Knoblauchpulver 
    • 1 TL Chilipulver 


    In 5 Schritten ist die Bowl zubereitet:

    1. Für die Gewürzmischung alle Gewürze gründlich vermengen und zunächst bei Seite stellen.
    2. Die Brokkoliröschen zerkleinern, die Möhren raspeln und den Rotkohl klein schneiden. 
    3. Quinoa zusammen mit dem vorbereiteten Gemüse und 1 EL Gewürzmischung, Salz und Pfeffer aufkochen. Insgesamt 15 Minuten kochen lassen. 
    4. Die Erbsen zu dem Quinoa untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Avocado halbieren und längst in Streifen schneiden. 
    5. Den Quinoa auf Schalen verteilen und mit den Avocadospalten dekorieren. 

     

    Die Bowl lässt nicht nur die Muskeln sondern auch den Gaumen spielen

    Die in der Bowl enthaltenden Erbsen sind eins der eiweißreichsten pflanzlichen Lebensmittel und somit perfekt für den Muskelaufbau. 

    Avocado

    Die Avocado ist nicht nur ein dekoratives Topping, sondern sie deckt ein Drittel des Tagesbedarfs an Ballaststoffen ab und enthält reichlich ungesättigte Fettsäuren – und damit auch Kalorien. Sie senkt sogar den Cholesterinspiegel. Diese Bowl hat einfach alles, was eurem Körper gut tut.

    Und das Dressing? Ein würziger Mix aus Tahini, Zitronensaft und etwas Olivenöl peppt eure Bowl auf. Bei dem Dressing ist euren Vorlieben keine Grenzen gesetzt. 


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Am Tisch mit Laptop

Wir brauchen eine Pause von unserer Art Pause zu machen

Design Legend Eli Parker Celebrates His 80th Birthday

  • Früher diente die Pause vor allem zur Erholung nach schwerer körperlicher Arbeit. Heutzutage wird die Pause durchgearbeitet, frei nach dem Motto: mehr arbeiten heißt, mehr schaffen. Wer pünktlich Feierabend und Pausen macht, hat Sorge den Beinamen „Faulpelz“ zu bekommen. Allerdings sitzen wir in der digitalisierten Bürowelt gerne mal 7 Stunden am Arbeitsplatz und verharren in Bewegungslosigkeit.

    Die Folge: Immer mehr Menschen leiden an Haltungsschäden und Gesundheitsproblemen. 

    Langes Sitzen ist ungesund – nicht nur für unseren Rücken

    Eine Studie der Techniker Krankenkasse im Januar 2016 befragte 1.210  Personen ab 18 Jahren zu ihrem Bewegungsverhalten in Alltag, Freizeit und Beruf. Laut der Studie nimmt die Bewegung nicht nur im Arbeitsalltag ab, sondern auch in der Freizeit. Die Deutschen sitzen zu viel. Dabei gilt das „lange Sitzen“ als Risikofaktor für die Gesundheit – und als ähnlich gefährlich wie das Rauchen.

    Wir verbringen knapp 1/3 des Tages am Arbeitsplatz und dabei verbringen knapp 40 % der Berufstätigen ihren Arbeitsalltag nur im Sitzen. Doch gesundheitlich geht es uns offenbar nur richtig gut, wenn wir maximal 6h sitzen und uns in der restlichen Zeit ausreichend bewegen. Nicht nur die Volkskrankheit Rückenschmerzen nimmt bei unzureichender Bewegung zu, sondern auch Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Wechsel aus regelmäßigen Pausen und konzentrierten Arbeitsphasen sorgt für eine hohe Produktivität. Je besser die Pausen genutzt werden, desto mehr steigt die Arbeitsleistung.

    Bewegungsmangel im Job

    Viele Angestellte sind so gestresst, dass sie einfach keine Zeit haben, eine Mittagspause einzulegen. Sie essen nebenbei am Schreibtisch und surfen. Dabei verlieren sie schnell den Überblick darüber, was sie alles in sich hineinstopfen. Hinzu kommt, dass sie ihren Arbeitsplatz nicht verlassen.  

    Wenn zu diesem Bewegungsmangel auch noch das Snack-und Getränkeangebot aus Kalorienbomben besteht, erlahmt nicht nur unser Stoffwechsel, sondern zu viel Fett in der Nahrung schädigt auch unserem Gehirn. Somit bilden die andauernden Stressphasen, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung einen Mix, der unseren Körper und dessen Immunsystem schädigt.

    Etwa die Hälfte der Berufstätigen sehen jedoch den Arbeitgeber in der Pflicht sie in ihrer Gesundheit zu fördern. Sie wünschen sich einen ergonomischen Arbeitsplatz, Gesundheitskurse im Unternehmen, einen guten Fahrradstellplatz, Duschen und Umkleideräume sowie Betriebssport.

    Zusammen essenIst die Gesundheit Arbeitgeberaufgabe oder Privatsache?

    Die größte Ausrede für zu wenig Bewegung ist „keine Zeit“ – mehr als ein Drittel der Antisportler und Sportmuffel sagen, dass sie beruflich zu sehr eingespannt sind, um sich regelmäßig zu bewegen. Freizeit und Alltag lassen sich nicht so leicht trennen – zumindest, was die Leidenschaft zur Bewegung angeht. Wer in der Freizeit gerne sportlich unterwegs ist, entscheidet sich auch eher mal die Treppe zu nehmen oder sich aufs Fahrrad zu schwingen.

    Wer außerhalb der Arbeit sieben oder mehr Stunden vor dem Bildschirm sitzt, hat allein aus Zeitgründen wenig Bewegung. Über 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Tag meist so anstrengend ist, dass sie ihren Feierabend am liebsten auf dem Sofa verbringen. Aber dort treffen sie oft auf den nächsten Bildschirm.

    Motivation von außen kann Sportmuffel und Antisportler zu mehr Sport animieren – zum Beispiel, wenn sich dadurch die Karriereaussichten verbessern würden (15 Prozent).

    Traumjob dank regelmäßigem Besuch im Fitnessstudio? Das kann sich im Durchschnitt fast jeder vierte männliche Sportverweigerer, chronisch Kranke und 18- bis 29-Jährige vorstellen.

    Gesundheit als Zukunftsfaktor

    Viele Unternehmen sehen schon längst die Mitarbeitergesundheit als Zukunftsfaktor. Sie bieten gute Ernährungsangebote, sowie Bewegungs-und Sportangebote um die Defizite zu kompensieren. Meistens werden die Angebote nur von denjenigen genutzt, die einen achtsameren Umgang mit ihrer Gesundheit pflegen. Die überwiegende Mehrheit nutzt diese Angebote jedoch nicht.

    Dabei reicht meist schon eine Stunde am Tag aus, die man mit einem etwas schnelleren Gang oder Radfahren verbringt, um den Bewegungsmangel am Arbeitsplatz ein wenig auszugleichen.  

    Schreiben an der Tafel

    Bewegte Pause

    Wer arbeitet, bis er nicht mehr kann, steht am Ende vollkommen unter Strom. Darunter leidet auch die Wirkung der Pause. Denn, so weiß die Forschung: Je später die Unterbrechung, desto geringer ist der Erholungseffekt. Zudem geraten unausgeruhte Menschen schneller in Stress.

    Sobald wir innerhalb der Pause den Platz verlassen, etwas in der Teeküche holen, einen Plausch mit Kollegen beginnen oder eine Toilettenpause einlegen, sorgen wir für eine kurze Unterbrechung. Solche Minipausen sind effektiv, denn der Erholungseffekt in den ersten fünf Minuten ist am Größten.

    Deshalb sollte man seine Pausen aktiv gestalten. Ein Spaziergang in der Mittagspause hält den Körper fit und gibt neue Energie. Ein Stehpult als Alternative zum Schreibtisch oder ein höhenverstellbarer Tisch können ebenfalls gute Lösungen sein. Das funktioniert jedoch nur, wenn man in den Pausenzeiten auch wirklich eine Pause einlegt.

    Was nützt ein höhenverstellbarer Schreibtisch, wenn Mitarbeiter trotzdem nicht im Stehen arbeiten. Wer den ganzen Tag im Büro arbeitet, sollte selbst etwas tun und Bewegung in seinen Arbeitsalltag einfließen lassen. Da nützen selbst die Bewegungs- und Sportangebote nichts, wenn man nicht freiwillig dazu bereit ist, etwas für seine Gesundheit zu tun. 

     

      5 Tipps, die sich sofort in den Arbeitsalltag integrieren lassen

    1. Spaziergänge in den Mittagspausen um wieder Energie zu tanken
    2. leichte Mahlzeiten in der Pause (Salate, Bowls, Suppen)
    3. Treppen nehmen, statt Fahrstuhl
    4. Leichte Übungen am Arbeitsplatz (z.B.Dehnübungen)
    5. Wasser trinken, statt Süßgetränke

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